In der Stunde des sportlichen Erfolges werden die Hintermänner/frauen oft vergessen

Regensburg, 10. Mai 2010 (orv) - Gestern war wieder einmal einer dieser magischen Momente. Die Telis-Athleten/Innen holten bei den Deutschen Marathonmeisterschaften in Mainz einen kompletten Medaillensatz ab und Meister Dennis Pyka war mitten drin im für ihn sonst unüblichen Medientrubel. Mittendrin stand auch die DM-Zweite Fakja Hofmann, zumindest im ganz persönlichen Erfolgsflow.Doch der Zweite einer Deutschen Meisterschaften bekommt selten nach dem Lauf vor laufenden Kameras das Mikro hingehalten. Er ist eben nur Zweiter geworden. Wir, von der LG Telis Finanz wissen aber ganz genau, dass unsere Läuferinnen Fakja und Steffi in Mainz das bisher größte Ding ihrer Karriere rausgehauen haben und sind mächtig stolz darauf. Da ist es auch mal an der Zeit, jenen Frauen und Männern im Hintergrund, den Trainer/Innen allen voran, richtig DANKE zu sagen. Denn der magische Moment kennt viele Tage vorher, wo es nicht so läuft, wo Läufer/In Unterstützung und Hilfe braucht - eben von diesen Leuten, die alle ihre Freizeit opfern, um für ihre Schützlinge da zu sein. Fakja Hofmann, die Regensburgerin, die ihn Bremen lebt, hat auch so einen treuen Helfer. Karl Spieler heißt der Mann und er hat mit Sicherheit all die Wochen vor dem 2:48er Rennen einen Superjob gemacht. Danke dafür aus Regensburg, ein Teil der Medaille steht auch ihm zu!