Wilfried Raatz zieht eine erschüternde Bilanz

harrer_cross-em08_staeckerfotoDarmstadt, 23. Dezember 2010 (raatz/grr) - Scheinbar sterben aber auch die Trainer aus, für die Laufen noch ein Glaubensbekenntnis ist. Die mit Begeisterung über das Laufen reden konnten – und für die „schlechtes Wetter“ ein Fremdwort war.Man stelle sich vor, es ist Crosszeit und – keiner macht mit! Dieser eher provokant klingende Spruch ist keineswegs eine Vision, sondern die harte Realität. Selbst den eigentlich noch vom Titel her ansprechenden Rennen im Deutschen Cross-Cup in Pforzheim und in Darmstadt mangelt es am Zuspruch. 422 gingen in Pforzheim über die Ziellinie, 576 aus immerhin 181 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet in Darmstadt. Zu wenig zum Überleben, zu viel zum Sterben. Zumindest beim Darmstadt-Cross ist Qualität noch in starkem Maße vorhanden, wenngleich die Felder bei den Männern und vor allem bei den Frauen erschreckend klein und wenig leistungsstark sind. Hier geht's weiter bei GRR ...