"Zuerst hatten wir kein Glück ...  und dann kam auch noch Pech dazu."

pflieger-hoehenkammer2010_lexfotoRegensburg, 14. Mai 2011 (szbz.de) - Es ist ein schöner Frühjahrsmorgen. Sonnig und warm. Philipp Pflieger sitzt im Garten seiner Eltern im Sindelfinger Hinterweil und trinkt Kaffee. Oft hat er noch nicht hier gesessen. Erst an Weihnachten sind Roland und Brigitte Pflieger mit Bruder Roman von Ehningen nach Sindelfingen gezogen, Philipp Pfliegers Geburtsstadt. Kaum zwei Steinwürfe sind es bis rüber zum Glaspalast, wo der Leichtathlet etliche Kilometer auf seinem Weg in die deutsche Langstrecken-Spitze gebolzt hat. Direkt hinter dem neuen Elternhaus verläuft die Trainingsstrecke der VfL-Sportler ins Eichholzer Täle. Für Pflieger sind das Erinnerungen, Vergangenheit eben. Er hat sich aufgemacht zu neuen Ufern – von der Schwippe zur Donau. Seit 2007 wohnt und studiert der 23-Jährige in Regensburg. Nach zehn Jahren im Trikot des VfL Sindelfingen war Pflieger ausgezogen, um bei einem neuen Verein den endgültigen Durchbruch zu schaffen. Als großen Schritt auf die Straße der Sieger. Auf die ist er spätestens mit seinem Titel über 5000 Meter bei den deutschen Juniorenmeisterschaften vor zwei Jahren eingebogen. Hier geht's weiter bei szbz.de ...