Siegi Heinrichs Kommentar auf Eurosport.com zur Team-EM

München, 20. Juni 2011 (eurosport.com) - Eine Siegerehrung, ein Podest. Ungewöhnlich groß. Eigentlich lang. Dreißig Meter würde ich sagen, was nicht zu knapp berechnet war, denn es mussten eine Menge Sportler darauf Platz finden. Vierzig, um genau zu sein, denn so viele Disziplinen wurden an zwei Tagen im altehrwürdigen und wirklich authentisch renovierten Olympiastadion in Stockholm abgehandelt. Die gesamte Leichtathletik sozusagen. Die Aktiven aus Russland gewannen schließlich und jubelten gemeinsam über den gewonnenen Pokal. Die Gratulanten, also die unterlegenen Konkurrenten, fehlten. Platz zwei (Deutschland) und Rang drei (Ukraine) schwänzten die Zeremonie. Hier geht's weiter bei Eurosport.com ...