Die „Neuen“ müssen zuerst zu höhenleistungsfähigen Läufern aufgebaut werden

Regensburg, 24. Oktober 2011 - Im Höhentraining verringert sich die Sauerstoffmenge die zur Laufmuskulatur transportiert wird durch einen verminderten Sauerstoffpartialdruck und damit auch die Sauerstoff-Hämoglobin-Bindung. Je höher das Trainingszentrum liegt umso größer wird das Problem, weil damit ja auch die individuell aerobe Kapazität verringert wird. Dagegen wird im Höhentraining angekämpft. Ein Vorteil ist allerdings, dass die geringere Luftdichte ein kürzeres schnelleres Laufen ermöglicht. Besonders in der 2. und 3. Woche eines Höhentrainings sollten sie sich im Trainingsumfang, in den DL-Streckenlängen an ihrem normalen Trainingsprogrammen von zu Hause orientieren oder sie sogar übertreffen und in der Geschwindigkeit auch nicht auf TE verzichten, die sich innerhalb ihres Aufenthaltszeitraumes von 80 -> zu 90 % ihrer HFmax hin entwickeln.  Hier geht's weiter auf den Seiten der Coaching Academy ...