Cheftrainer Idriss Gonschinska glaubt an Deutschlands Läufer

Harrer_Sujew1_gala11_kiefnerfotoRegensburg, 29. November 2011 (leichtathletik.de) - Läufer in der Krise? Die Diskussion um Deutschlands Athleten auf Bahn und Straße schwelt schon seit einigen Jahren. Fest steht, dass die DLV-Sprinter und -Läufer im Schatten der Werfer und Springer stehen, die seit Jahren deutsche Erfolge bei globalen Titelkämpfen garantieren. Im Interview analysieren DLV-Sportdirektor Thomas Kurschilgen und sein für die Bahn-Disziplinen zuständiger Cheftrainer Idriss Gonschinska, warum das so ist, und zeigen Wege aus der Talsohle. Idriss Gonschinska: Denise Krebs hat über 1.500 Meter beispielsweise mit harter Arbeit große Fortschritte gemacht. Corinna Harrer überzeugt durch ihr großes Leistungsspektrum von 400 über 10.000 Meter bis zum Crosslauf, was übrigens einem internationalen Trend entspricht: Erfolgreiche Läufer konzentrieren sich nicht frühzeitig auf eine Strecke, sondern entwickeln ihre Fähigkeiten auf den unterschiedlichsten Distanzen. Und auch Elina und Diana Sujew sind 2011 über 1.500 Meter um 4:10 Minuten gelaufen, was einen deutlichen Fortschritt darstellt.Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...