Immer schneller bei immer kürzeren Pausen ist das Prinzip der Besten

pfliegerphilipp-kaunas1__henselfotoRegensburg, 19. April 2012 (la-coaching-academy.de / Lothar Pöhlitz) - Wichtige Kriterien für die Beurteilung eines absolvierten Lauf-Trainings sind die Einhaltung der vorgegebenen Geschwindigkeiten bei einer hohen Stabilität der Lauftechnik bis zum Programmende. Dies wird vor allem gesichert, wenn die Erholungszeiten zwischen den Läufen gerade ausreichen um diesen Forderungen auch gerecht werden zu können. Dies wiederum wird vom Konditionszustand des Athleten, seiner Herzleistungsfähigkeit, von den äußeren Bedingungen (Temperatur, Wind, Luftfeuchtigkeit), den fachgerecht vorgegebenen Geschwindigkeiten, den Streckenlängen und der Länge und Gestaltung der Pausen bestimmt. Um auch die mentale Bereitschaft zur Realisierung des Programms auf hohem Niveau bis zum Ende bei der angestrebten Reizwirksamkeit zu nutzen, müssen die Erholungspausen so gewählt werden, dass die Anforderungen im vollen Umfang, nicht nur in der vorgegebenen Geschwindigkeit, erfüllbar sind. Weil sie Bestandteil der Belastung sind muss die Einhaltung der Pausen genauso „überwacht“ werden wie die Läufe. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...