Frauen sind nicht die besseren Marathonis, die Weltrekorde zeigen es. Mit Tempogefühl und Herzfrequenzen das Ausdauertraining effektivieren

Regensburg, 25. Mai 2012 (Von Lothar Pöhlitz) - Zur Sicherung einer gewollten Trainingswirkung können Trainingsherzfrequenzkontrollen mittels Pulsuhr oder per Hand einen effektiveren Ausdauertrainingsfortschritt unterstützen, aber nur dann, wenn man die Faktoren kennt und berücksichtigt, die die Herzfrequenz nach oben und unten beeinflussen. Die individuelle Herzleistungsfähigkeit, die Atmung und das Tempogefühl, aber auch die Ernährung sind wichtige Kriterien für die beispielsweise trainingswirksamste Geschwindigkeit zur Erschließung von – bei vielen - großen Fettstoffwechselreserven im Langstreckenlauf. Verallgemeinerte Pulsvorgaben für Alle wie z.B. “Puls 130“ für das Dauerlauftraining sind falsch weil ein leistungsorientiertes Training immer auch mit Geschwindigkeiten verbunden ist. Hier geht's weiter ...