Von der Abhängigkeit der einzelnen individuellen Streckenleistungen - Teil 2

05. März 2008 (Ring) - Es ist nur eine unscheinbare Broschüre, die der sportbegeisterte Mathematiker Christian Weder 1987 it dem Titel „Ausdauer ist berechenbar“ auf den Markt gebracht hat und jene Zeit der absoluten Vermarktung hat sie dort nicht lange überleben lassen. Wer sich dann aber die Zeit nimmt, jenes nur 45-seitiges Werk genauer zu lesen, wird von dessen Inhalt schnell gefangen sein. Jener Christian Weder ist bereits in den Nachkrigsjahren einer Systematik auf den Grund gegangen, die in Trainerkreisen gerne gschätzt, in den wenigsten Fällen genau bestimmt und in vielen Fällen als unbedeutend belächelt wird. Er hat es geschafft, mit einer mathematischen Formel, die von einem Sportler individuell erzielten Wettkampfleistungen über die verschiedenen Strecken (z.B. 1500 m, 5000 m und 10.000 m) in eine Relation zu setzen um an Hand empirischer Vergleiche vieler Weltklasseresultate zum Ergebnis zu kommen, dass jene Formel eine hohe objektive Gültigkeit für alle Athleten/Innen beinhaltet. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...