Eine lange Woche in Helsinki

Orth_Kock_Harrer_KiefnerHelsinki, 28. Juni 2012 (leichtathletik.de) - Erst am Samstag stehen die EM-Vorläufe über 1.500 Meter auf dem Programm, doch die Regensburgerin hat sich schon ein wenig akklimatisiert und will die Zeit weiter für sich nutzen. „Erst dachte ich mir, was machst du dort die ganze Woche? Aber jetzt bin ich froh, dass ich unter der Mannschaft bin und nicht alleine zuhause sitze“, sagt die Deutsche Meisterin. Zwar scheint die Zeitumstellung mit einer Stunde minimal, aber trotzdem findet Corinna Harrer: „Wenn es hier Acht ist, dann ist es zuhause erst Sieben. Da ist es eine gute Eingewöhnung schon jetzt hier zu sein.“ Bei ihrer ersten Europameisterschaft will die 21-Jährige vor allem Erfahrungen für die Olympischen Spiele sammeln. „Das Ziel ist ein Platz unter den Top Fünf. Wenn ich das nach Hause laufe, wäre ich zufrieden.“ Zuversicht, „auch mit langsamen Rennen umgehen zu können“, gaben ihr die Deutschen Meisterschaften in Wattenscheid. Hier geht's weiter auf leichtathletik.de ...