Der komplexe Läufer muss nicht nur der bessere Spurter sein

Kürten, 03. Juli 2012 (Von Lothar Pöhlitz) - Das Außergewöhnliche ist das Normale, so könnte man die Taktik in den Läufen bei den Europameisterschaften 2012 in Helsinki zusammenfassen. Am Beispiel einer kleinen Analyse der Geschwindigkeitsgestaltung in den Mittel- und Langstrecken der Frauen (für die Männer gibt es keine anderen Erfahrungen) soll aufmerksam gemacht werden, dass die für internationale Wettkampfhöhepunkte Europameisterschaften, Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele - wo es natürlich in erster Linie um Medaillen oder Siege geht – aus der Trainingsmethodik bekannte Sieg – Taktik, durch aktuelle Verhaltensweisen nicht nur während der Vorläufe – für den einen oder anderen kleine Konsequenzen für seine zukünftige Vorbereitung erfordert, d.h. learning by doing. Hier geht's weiter auf la-coaching-academy.de ...