Nach Olympia Strukturdiskussionen im deutschen Sport

Tübingen, 18. September 2012 (leichtathletik.de) - Heftige Kritik am deutschen Sportfördersystem und seinen Entscheidungsträgern: Während der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) nach Olympia in London (Großbritannien) nur wenig Anlass zu Veränderungen sieht, fordert der Tübinger Sportsoziologe Prof. Dr. Helmut Digel eine umfassende Reform des deutschen Hochleistungssports und eine Umverteilung der Mittel im DOSB. Eine Leistungsüberprüfung sei auch für die Olympiastützpunkte notwendig, föderale Strukturen in den Bundesländern seien in Frage zu stellen. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...