Das Intervalltraining ist keineswegs eine Entdeckung der Neuzeit

20. März 2009 (runners world) – Woldemar Gerschler, in den 30er-Jahren Trainer des 800-Meter-Weltrekordlers Rudolf Harbig, und der Kardiologe Hans Reindell entwickelten Ende der 30er-Jahre in Freiburg die ersten Ideen zum Intervalltraining. Dabei wurden erstmals harte Tempobelastungen durch lange Geh- und Liegepausen unter­brochen, was eine Wiederholung mehrerer scharfer Tempoläufe innerhalb eines Trainings möglich machte. Kritiker meinten, diese Trainingsform stelle eine zu hohe Belastung dar, es sei zu eintönig, immer dieselben Trainings­strecken auf der Bahn zu laufen, und darüber hinaus nicht zweckdienlich, da das Laufen im Wettkampf doch ein fortlaufender Vorgang sei. Hier gehts weiter bei runners world...