Mehr Wissen hilft trainingsmethodische Fehler nicht zu wiederholen
Nachwuchstraining ist vor allem auch Eignungserkennungstraining

trainingstagebuch-kinder-buehl-foto17. April 2009 (© Lothar Pöhlitz) - In einem leistungsorientierten Training ist die Aufzeichnung des absolvierten Trainings für einen kontinuierlichen Leistungsfortschritt genauso wichtig wie das Training selbst. Je früher in dieser Richtung Gewohnheiten anerzogen bzw. herausgebildet werden, umso besser. Da die Entwicklung der Leistungsfähigkeit natürlich in erster Linie belastungsbedingt ist, wird in der Trainingspraxis zum Ende des Trainings- und Wettkampfjahres rückwirkend das absolvierte Training und die verschiedensten Einflüsse darauf (z.B. Trainingsausfälle durch Krankheiten oder Verletzungen) gründlich analysiert. Objektive Trainingsanalysen sind in allen Altersklassen individuell, basieren auf konkreten Trainingsaufzeichnungen und können nur so gut sein, wie die zur Verfügung stehenden Daten. Besonders in der Arbeit mit Talenten ermöglichen sie frühzeitig trainingsmethodische Konsequenzen. Erkenntnisse zur Wirksamkeit des realisierten Trainings, z.B. auch in den Phasen vor persönlichen Bestleistungen, zur Entwicklung von für die Leistungsentwicklung wichtigen Charaktereigenschaften des Sportlers, aber auch um die Wiederholung von Fehlern in der Belastungsgestaltung durch den Trainer zu vermeiden. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...