Der Jugendliche Maximilian Bayer läuft 21,80

Regensburg, 16.Mai 2009 (orv) - Die Sprinter machten dort weiter, wo sie über 100 m aufhörten, Maxi Bayer bewältigte die 200 m mit 21,80 deutlich unter 22 Sekunden, Philipp von Münster blieb mit 21,96 auch noch drunter. Bei den Damen war die Lichtenfelserin Mona Schilhanneck mit 24,43 deutlich vor Lokalmatadorin Vera Stelkens (25,14). Die
Stadionrunde holte sich auf den letzten Metern Sebastian Krause (VfL Sindelfingen) mit 49,44 gegen den erstmals unter 55 Sekunden laufenden Telis-Mann Johannes Graf (49,95). Bei den Damen lag am Ende deutlich das jugendliche Telis-Duo Corinna Harrer (56,05) und Julia Liedl (pB 58,09) vorne.

Der Hesse Felix Plinke holt sich den Watter-Gedächtnispreis

Mit einem überfallartigen Antritt 200 m vor dem Ziel, rannte der Usinger Felix Plinke mit 1:53,99 deutlich vor Lokalmatador Jonas Zweck (1:55,53) und dem noch B-Jugendlichen Marko Kurzdörfer (Höchstädt-1:55,87) ins Ziel und holte sich überlegen den Watter-Gedächtnispreis. Das wohl spannendste Rennen des Tages erlebten die Zuschauer über 800 m Frauen. Am Ende lag die Fürtherin Anne Kesselring (2:08,72) hauchdünn vor der Telis-Läuferin Christiane Danner (2:08,94). Toll auch die beiden B-Jugendlichen Nicole Klasna (Rosenheim) und Theresa Piendl (LG Telis) mit 2:12,62 und 2:17,04. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendeten die beiden Telis-Jungs Lukas Kellner und Johannes Liedl die 2000 m Hindernis der mJA. Für Ersteren reichten die 6:14,23 zur DJM-Qualifikation, Zweiterer muss trotz Bestzeit von 6:16,10 wegen einer lumpigen Sekunde noch einmal ran. Bei den Mädchen blieben deren Teamkolleginnen Julia Kick und Christina Blößl mit 7:16,94 und 7:26,35 deutlich unter der Qualifikationshürde für Rhede. Ein einsames Rennen lieferte Sebastian Hallmann mit 8:22,63 über 3000 m vor Lokalmatador Sebastian Zundler (pB 8:33,61) ab. Bei den Frauen landeten die Telis-Läuferinne Kathi Zeitler und die stark verbesserte Judith Lutz mit 10:17,12 und 10:19,56 einen Doppelsieg ab.

Manuel Ziegler springt erstmals über sieben Meter


Telis-Dreispringer Manuel Ziegler wollte die "Sieben" vor dem Komma sehen und setzte dies als Weitsprungsieger mit 7,12 m konsequent um. Beim Stabhochsprung der Männer kratzte Matthias Schwalb (LAC Quelle Fürth) mit 4,80 m an den 5 m. Der Telis-Springer PHilipp Sellack lag dahinter mit persönlicher Bestleistung 4,70 m. Beim schwachen Geschlecht setzte sich erwartungsgemäß die noch jugendlichen Amelie Garatva mit sehr guten 3,90 m durch und scheiterte dreimal knapp an den vier Metern. Für die beste Wurfleistung sorgte die Augsburgerin Susanne Rosenmauer, die den Speer auf 53,73 m schleuderte.