Laktatmobilisation und Laktattoleranz bestimmen die Endleistung wesentlich mit - Teil 2

2. Juli 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Je besser die Schnelligkeitsvoraussetzungen umso größer ist die „Schonzeitmöglichkeit“ für die ersten 200 m. Das bedeutet aber nicht, dass die ersten 200 m „langsam“ angegangen werden dürfen. Dies wiederum setzt eine ganzjährige, systematische Schnelligkeitsentwicklung und eine akzentuierte Kraftarbeit (Allgemeine Kraft » Kraftausdauer » maximalkraftorientierte Belastungen » Schnellkraft z.B. 3 x 6 Übungen x 4 - 6 Wdhlg. bei 75 – 85 % vom Maximum, schnell oder Pyramidentraining » Schnellkraftausdauer – Hantel + Sprünge + Beweglichkeit) voraus. Hier geht's weiter ...