29. August 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Die guten Vorsätze fürs neue Jahr werden von Leichtathleten nicht erst zum Jahreswechsel, sondern bereits vor Beginn des neuen Trainings- und Wettkampfjahres zusammengetragen. Die unbefriedigenden Ergebnisse, die nicht realisierten Leistungsziele, mehr Niederlagen als Siege und vielleicht ein mieses Ergebnis bei den Deutschen haben sicher bei Vielen zu Überlegungen geführt, wie das in Zukunft alles besser zu machen ist. Ein verlorenes Jahr ist es aber nur, wenn Niederlagen und Frust nicht zu Konsequenzen, zu Veränderungen führen. Dabei sollten sich die Betroffenen vor allem bewusst sein, nicht zuerst beim Umfeld, beim Trainer oder vielleicht bei den Trainingsausfällen durch Verletzungen oder Krankheiten, also bei den Anderen, die Ursachen zu suchen, sondern bitte zuerst immer bei sich selbst, bei der realisierten Trainingsbelastung. Jeder hat das Recht nach Reserven zu suchen, nicht ausreichend wirksame Methoden zu hinterfragen. Wir wollen deshalb einmal eine Alternative zum„Alternativen / Semispezifischen“ in den ersten Trainingswochen der letzten Jahre präsentieren. Auch weil solche Extreme gegenwärtig bei unseren Gegnern so nicht praktiziert werden. Hier gehts weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...