Das Training war erst dann gut, wenn die ganze Woche gut war

11. Oktober 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Leistungsentwicklungen vollziehen sich im Ergebnis von psychophysischen Belastungen » Ermüdung » Wiederherstellung » Restermüdung » neuen Trainingsreizen – auf den Organismus. Nur Ermüdung, Anstrengungen bei der Belastungsbewältigung, zwingen zur Freisetzung neuer Leistungsreserven. Als Belastung ist dabei immer die Summe aus Umfang + Intensität + Pausengestaltung, aus Dauer und Intensität einzelner Trainingseinheiten, aus Streckenlängen und Geschwindigkeiten im Vergleich zu Zielstrecken und Zielleistungen bei entsprechender „Erholung“ anzusehen. Nur wechselnde Reize erzielen ein Maximum an Wirkung. Hat sich der Organismus an bestimmte Anforderungen angepasst sind nach der erforderlichen Regeneration neue höhere Reize erforderlich. Spitzenleistungen sind aber nur möglich, wenn auch die individuelle Regeneration auf Spitzenniveau funktioniert. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...