Das Wechselpech von Berlin trübt die Bilanz

schwab_gala09_foto_kiefnerRegensburg, 14. Oktober 2009 (leichtathletik.de) - Die WM in Berlin: Ein Ereignis auf das sich die deutschen Sprinter bereits seit drei Jahren akribisch vorbereitet haben. Das Ziel lautete deutscher Rekord mit der Staffel und der vierte oder fünfte Platz! Am Ende wurde es jedoch eine bittere Enttäuschung, denn nach dem ersten Wechsel noch gut liegend, verpatze Routinier Alexander Kosenkow den zweiten Wechsel und der Traum war schlagartig geplatzt. Ein bitteres Ereignis, vor allem für den Wattenscheider Alexander Kosenkow."Alexander ist leider 0,16 Sekunden zu früh losgelaufen und hat sich optimal getroffen. Marius Broening hatte keine Chance. Für Alexander war es sehr tragisch, denn für ihn war es der erste Fehler. Leider jedoch ein Fehler mit fatalen Folgen", bilanziert DLV-Disziplintrainer Klaus Jakobs. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...