Dieter Hogen glaubt, dass afrikanische Läufer/Innen nicht genetisch bevorteilt sind

17. Oktober 2009 (grr) - Wer sich die letzten Weltmeisterschaften in der Leichtathletik in Berlin angesehen hat, könnte einmal mehr diese Frage stellen - und hinzufügen “und nicht sprinten?” Das ist alles nichts Neues und auch auf dieser Web-Seite bereits kommentiert worden. Die dominierende Hautfarbe war Schwarz. Wieder einmal kamen die meisten Medaillen Gewinner aus Kenya oder Äthiopien. Was die Kenyaner betrifft, so sind viele von ihnen, wie inzwischen jeder weiß, in den Höhenlagen des Rift Valley beheimatet, wo sich auch unser Trainings Camp befindet. Es ist natürlich sehr interessant diese Athleten auf den Laufstrecken oder der Aschenbahn (ein fast vergessenes Wort) leichtfüssig, freudig aber auch intensiv und konzentriert laufen zu sehen. Man kann durchaus den Eindruck gewinnen dass es sich hier um Athleten handelt wie man sie in dieser Qualität, mit dieser Begabung, sonst nirgendwo auf der Welt findet, ausser noch in Äthiopien. “Die sind einfach genetisch bevorteilt“, sagen viele. Hier geht's weiter auf den Seiten von german road races (GRR) ...