„Freude am Leistungsfortschritt“ vermitteln und mentale Stärke aufbauen

25. Oktober 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Wer von Angst im Hochleistungssport spricht meint nicht zuerst die Angst, sich bei der Ausführung einer neuen, schwierigen Übung weh zu tun oder sich zu blamieren, wenn die gestellte Aufgabe auf Anhieb nicht gleich wie gewünscht zu lösen ist. Vielmehr ist es die Angst im Wettkampf nicht die Erwartungen der Trainer oder des familiären Umfeldes erfüllen zu können, nicht vor den Anderen im Ziel zu sein oder die mögliche Angst vor den Schmerzen in der Endphase von Rennen (egal ob durch grenzwertige Laktatanstiege im 800 m Lauf oder durch grenzwertige Ermüdung ab Kilometer 37 im Marathonlauf), die den möglichen Einbruch auslösen könnten. Es ist vielleicht auch die Angst zu versagen, den Erwartungen der vielen Zuschauer oder des Bundestrainers bei einem großen Event nicht zu entsprechen, vor allem, wenn die Medaille schon eingeplant ist. Schließlich hat man in dieser Richtung schon ein- oder mehrmals negative Erfahrungen gemacht. Hier geht's weiter bei der Leichathletik Coaching-Academy ...