Christiane Danner auf dem Weg zur Cross-EM in Dublin

dannerchristiane1_darmstadt09-kiefnerfotoRegensburg, 12. Dezember (MZ) - Es ist drei Jahre, als gar nichts mehr ging. Im Sauseschritt hatte sich Christiane Danner aus Gaißach bei Bad Tölz als Hürdenläuferin für die LG Oberland über 400 Meter in die deutsche Spitze katapultiert. Dann kam nur noch Frust. „2006 war ein ganz schlechtes Jahr“, sagt die 21-Jährige. Neuorientierung war gefragt. Danner fuhr nach Leverkusen, um den größten deutschen Leichtathletik-Klub zu begutachten. „Aber das war weit weg. Und ich wollte daheim mein Abitur fertig machen.“ Regensburg war naheliegender, das Athletenhaus der LG Telis Finanz bot beste Bedingungen. „Das hier hat etwas Familiäres. Kurt Ring und Doris Scheck sind wie Mama und Papa“, sagt Danner zu ihrer Entscheidung und grinst. „Außerdem sprechen alle meine Sprache.“ Hier geht's weiter auf den Seiten der MZ ...