Telis-Athleten/Innen starten am Sonntag bei den Nord- und Südbayerischen Meisterschaften

weitzel_gala08_lutz-foto-kleinRegensburg, 06. Januar 2010 –  Kaum ist das neue Jahr zehn Tage alt, startet die gesamte Leichtathletik schon wieder durch. In München und Fürth finden am kommenden Sonntag die Nord- und Südbayerischen Hallenmeisterschaften statt. Selbst ohne konkurrenzfähige Halle nützen die Telis-Cracks den Auftakt eigentlich nur zum „warmup“ in der etwas tristen kalten Trainingszeit. Mit Christophe Chayriguet, Felix Plinke (beide 1500 m) und Florian Orth (800 m), sowie Stabhoch-Altmeisterin Iris Hill können vier „Nordbayern“ in München nur außer Konkurrenz punkten. Der Rest des Teams um die Bayernmeisterinnen Michelle Weitzel (Weit), Amelie Garatva (Stabhoch) und Pamela Spindler (60 m Hürden) geht in der Fürther Trainingshalle am Finkenschlag auf erste Titeljagd.

Dabei wird Michelle Weitzel nach einer kleineren Verletzung erst einmal mit halbem Anlauf testen. Mal sehen, ob damit schon die sechs Meter fallen. Mit den vier Metern beschäftigt sich indessen beim Stabhochsprung die immer noch der Jugendklasse angehörende Amelie Garatva. Gespannt sein darf man auch auf das Comeback des Telis-Mehrkämpfers Stefan Matula, der erstmals in der Männerklasse startend, die 60 m, 60 m Hürden und den Stabhochsprung in Angriff nimmt, wo er unter anderem auf den im letzten Jahr stark verbesserten Teamkollegen Philipp Sellack trifft (pB 4,83). Hürden-Ass Pamela Spindler hat sich viel vorgenommen: In der Nennliste über 60 m und über die Hürden steht sie an erster Stelle, über 200 m an zweiter. Dreispringer Manuel Ziegler testet zunächst einmal im Weitsprung mit Tendenz sieben Meter und dann auch noch über 60 m, wo ihm Teamkollege Philipp Sellack Gesellschaft leistet.

Nur wenige Telis-Jugendliche werden in Fürth am Start sein. Kevin Urbanek ist einer, dem man durchaus den 60 m Endlauf zutrauen kann. Simon Ziegler wird sich bei der B-Jugend erstmals an den vier Metern im Stabhochsprung versuchen, und anschließend auch noch versuchen, im Weitsprung jenseits der Sechs-Meter-Marke zu landen. Luka Krampert misst sich mit ihren Teamkolleginnen Mona Fischer und Leonie Wagner über 60 der wJB und anschließend auch noch über die 60 m Hürden mit dem Rest der nordbayerischen Nachwuchselite.