Philipp Pflieger auf gutem Weg

KocK1 Mini-Internationales13 SchaakefotoKobleny, 28. Mai 2014 (leichtathletik.de) - Maren Kock (LG Telis Finanz Regensburg) versuchte so gut es ging, an der immer schneller werdenden Sabrina Mockenhaupt dranzubleiben. "Ich hatte gar kein Zeitgefühl mehr", gestand Kock, für die am Ende eine Bestzeit von 15:22,75 Minuten heraussprang. Auch sie blieb gelassen bei der Frage danach, ob die Leistung als Norm für die EM anerkannt werde. "Ich weiß jetzt, dass ich die Zeit drauf habe", sagte Kock, die noch einen Angriff unternehmen will. Etwa bei der Hälfte des Rennens war Corinna Harrer aus dem führenden Frauen-Trio herausgefallen, am Ende wurde die Regensburgerin Vierte (15:41,73). Die Österreicherin Jennifer Wenth hatte sich in 15:36,96 Minuten noch vorbeigeschoben. Die Europameisterschaft hat Philipp Pflieger noch nicht abgeschrieben. Obwohl der 5.000-Meter-Sieger bei den Männern über 14 Minuten blieb, zeigte sich der Regensburger mit seinen 14:01,61 Minuten zufrieden. Wegen seines Trainingsrückstands nach Stressfraktur im Kreuzbein im Winter gehe die Zeit in Ordnung. Hier geht's weiter auf leichtathletik.de ...

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