Telis-Ass Benedikt Huber startet im erlesenen 800m-Feld

Huber1 Watter-Meeting15 KiefnerfotoSalzburg, 22. Mai 2015 (Angerbauer) - Zahlreiche junge, hoffnungsvolle und gleichzeitig leistungsstarke Leichtathleten versprechen bei der 3. Salzburger Leichtathletikgala am Mittwoch, 27. Mai spannende Wettkämpfe, großartige Leistungen und beste Unterhaltung. „Mit der Salzburger Leichtathletikgala möchten wir jungen und aufstrebenden Leichtathleten aus Österreich und vielen anderen europäischen Ländern eine attraktive Plattform für spannende Wettkämpfe bieten, bei denen sie Bestleistungen und internationale Limits erbringen können“, erklärt Veranstalterin Karin Walkner. Speziell für die heimischen Athleten ist die Salzburger Leichtathletikgala als Auftaktveranstaltung der Austrian Top-Meetings ein wichtiger Termin im Saisonkalender. „Die Starterfelder gestalten sich so, dass sie besonders für die österreichischen Teilnehmer tolle Herausforderungen darstellen“, verspricht Walkner. Mit dabei ist auch Telis-Ass Benedikt Huber über 800m.

 

Hattrick für Schrott?
Der herausragende Bewerb der 3. Salzburger Leichtathletikgala ist der 100m-Hürdensprint der Damen. Olympiafinalistin Beate Schrott (Union St. Pölten), die beide vorangegangenen Rennen in Rif für sich entscheiden konnte, trifft auf starke Konkurrenz. Die Britinnen Serita Solomon, Bronzemedaillengewinnerin im 60m-Hürdensprint der Hallen-Europameisterschaften in Prag 2015, und Yasmin Miller verfügen über eine persönliche Bestleistung von knapp über 13 Sekunden. In mitten dieses Klassefeldes, das auch die erfahrene belgische Mehrkämpferin Sara Aerts umfasst, möchte sich Salzburgs schnellste Hürdensprinterin Stephanie Bendrat (Union Salzburg LA) behaupten.

 

Starkes 800m-Feld strebt Stadionrekord an
In einem starken Feld kämpft auch Andreas Vojta (team2012.at) um Spitzenplätze. Gleich vier Läufer haben eine bessere Bestzeit aufzuweisen als der Österreicher, drei weitere sind in ihrem Leben bereits unter 1:47 Minuten gelaufen. Favorisiert sind der erst 20-jährige Marokkaner Nader Belhanbel, der vor einem Jahr beim Diamond League Meeting in Rom eine Zeit von 1:45,37 Minuten gelaufen ist, Antoine Gakeme aus Burundi und Sofiane Selmouni aus Frankreich. Vojtas Stadionrekord, aufgestellt vor zwei Jahren in einer Zeit von 1:46,59 Minuten, ist aufgrund dieser Vorleistungen in Gefahr.

 

Duell über 3.000m: Wenth gegen Viola
Eine wichtige Standortbestimmung für kommende Aufgaben in dieser Saison hat sich Jennifer Wenth (SVS Leichtathletik) gewünscht und diese bekommt sie im 3.000m-Lauf der Damen auch. Denn mit der Italienerin Giulia Viola ist eine Athletin am Start, die sowohl bei den Europameisterschaften in Zürich 2014 als auch bei den Hallen-Europameisterschaften in Prag 2015 jeweils knapp vor Wenth das Ziel erreicht hat. Angesichts dieser Besetzung dürfte der 20 Jahre alte Stadionrekord von Sandra Baumann (9:45,43 Minuten) klar fallen. Ebenfalls auf eine Top-Platzierung und eine gute Zeit hofft die U23-Europameisterin von 2013, Amela Terzic aus Serbien.

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