Philipp Pflieger im Interview mit mittelbayerische.de

Pflieger Leiden15 KiefnerfotoRegensburg, 26. September 2015 (mittelbayerische.de) – Zum Einstieg gleich eine harte Frage: Bringt ein Läufer die Normenfrage aus dem Kopf? Eine Marathon-Premiere in 2:12:15 Stunden hinlegen zu müssen, wenn man nach Rio de Janeiro zu den Olympischen Spielen 2016 will, ist heftig.

Philipp Pflieger: Das ist heftig und nicht unbedingt nachvollziehbar. Rio ist zwar im Winter nächstes Jahr, aber der Winter dort ist nicht wie der Winter hier. Das heißt, es ist kein schnelles Rennen zu erwarten. Ich könnte mir vorstellen, dass es ähnlich wird wie heuer bei der WM in Peking. Da waren auch schwierige Verhältnisse: Es hatte Smog, war warm etc. Aber bei Meisterschaftsrennen geht es immer darum, mit Köpfchen zu laufen. Häufig überraschen da mal die Europäer oder Japaner mit recht guten Ergebnissen. Hier geht's weiter auf mittelbayerische.de ...

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