Der Regensburger Marathonmann teilt sich das Rennen klug ein und erreicht zehn Minuten hinter Sieger Eliud Kipchoge das Ziel.

Rio de Janeiro, 21. August (mittelbayerische.de) - in kluges Marathonrennen lieferte der Regensburger Philipp Pflieger von Anfang an bei den Olympischen Spielen von Rio de Janeiro. Nach 2:18:56 Stunden hatte sich Pflieger auf der regennassen Straße bei höchster Luftfeuchtigkeit auf Rang 55 als 18. Europäer 10:12 Minuten hinter dem Goldgewinner Eliud Kipchoge aus Kenia ins Ziel gekämpft und fiel hinter der Ziellinie entsprechend erschöpft zu Boden. Julian Flügel, der in Berlin im Herbst 2015 sein Mitstreiter gewesen war, belegte 12:03 Minuten hinter dem Sieger Rang 71. „Das ist eine unbeschreibliche Motivation, eine wahnsinnig schöne Erfahrung“, sagte der Regensburger ins ZDF-Mikrofon, als er wieder zu Kräften gekommen war. „Auf den ersten Blick waren die Bedingungen besser als bei den Frauen, aber dann kam das Dampfbad-Feeling und viele haben sich übernommen.“ Flügel ergänzte: „Als ich im Ziel lag war das ein absolutes Gänsehaut-Gefühl. Ich bin im Endeffekt zufrieden. Es war ein sehr solides Rennen und für mich ein Riesending.“ Hier geht's weiter auf mittelbayerische.de ...

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