In der VP II nun besser als im Herbst/Winter trainieren

© Lothar Pöhlitz - 13. März 2017 - Spezifische Kraft und eine durch 35 Hindernisse (28 Hindernisse + 7x Wassergraben) bedingte ständige Laufrhythmusunterbrechung begrenzen die Hindernisleistung, auch wenn der Sportler über hohe Flachleistungen auf den Strecken von 1500 m bis 5000 m verfügt. Nur wenn die motorisch - technischen Fertigkeiten und das Niveau der konditionellen Fähigkeiten gleichermaßen auf einem hohen Niveau sind, sind höchste Wettkampfleistungen gegen die Weltbesten am Tag X zu erwarten. Deshalb ist neben dem VO2max-Training der Kraftentwicklung (ohne Muskelquerschnittsvergrößerung), der Technik-ausbildung und einer guten Rhythmusfähigkeit ganzjährig, besonders aber in der VP II, eine hohe Aufmerksamkeit zu schenken. Für die Entwicklung von Spitzenleistungen im Hindernislauf helfen auch mehrfach im Jahr das Höhentraining und neue Ansprüche an die Kraftarbeit. Dabei ist eine Kombination von 1500 m- und 5000 m Tempotraining sinnvoll. Das 5000 m Qualitätstraining darf nicht länger unterschätzt werden, auch weil die Unterdistanzleistungsfähigkeit der meisten Läufer zu gering ist. Hier geht's weiter ...

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