AlleAKHoehentraining1_Wilms-Foto© Lothar Pöhlitz* - 24. März 2019 - Im Höhentraining ist die Sauerstoffmenge, die zur Laufmuskulatur transportiert wird durch einen verminderten Sauerstoffpartialdruck und damit auch die Sauerstoff-Hämoglobin-Bindung geringer. Je höher das Trainingszentrum liegt umso größer wird das Problem, weil damit ja auch die individuell aerobe Kapazität geringer ist. Dagegen soll durch Höhentraining schrittweise ansteigend angekämpft werden. Ein Vorteil ist, dass die geringere Luftdichte ein kürzeres schnelleres Laufen im Schnelligkeits- und Schnelligkeitsausdauertraining ermöglicht. In der 2. und 3. Woche eines Höhentrainings sollten man sich im Trainingsumfang, in den DL-Streckenlängen an den normalen Trainingsprogrammen von zu Hause orientieren oder sie sogar übertreffen und 2x pro Woche in der Geschwindigkeit auch nicht auf TE verzichten, die sich innerhalb ihres Aufenthaltszeitraumes von 80 zu 95 % der HFmax hin entwickeln. Hier geht´s weiter bei der Leichtathletik Coaching Academy ...