Nun doch unter eigener Flagge, wenn denn Sauberkeit nachweisbar ist

München, 21. Juni 2016 (SZ) - Sportler aus Russland und Kenia benötigen für ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Freigabe durch die internationalen Fachverbände ihrer Sportarten. Das gab IOC-Präsident Thomas Bach nach dem olympischen Gipfel in Lausanne als Konsequenz aus den festgestellten Mängeln beider Länder bei der Dopingbekämpfung bekannt. Hier geht's weiter bei der SZ ...