Die SZ über Social Media bei Olympia

München, 1. August 2016 (Knuth/SZ) - "Leistung, "Olympia", "Rio" - solche Begriffe dürfen Sponsoren bei den Spielen nicht in Verbindung mit ihren Athleten verbreiten. Das IOC erstaunt mit einer fadenscheinigen Begründung. Neulich war der Marathonläufer Philipp Pflieger in Hannover, es gibt da eine Art Mode-Außenposten für Hochleistungssportler. In einer Kaserne durften sich die Olympiastarter mit der Kollektion für Rio eindecken. Pflieger präsentierte seine Ausrüstung anschließend in den sozialen Netzwerken, als stoffgewordene Bestätigung, dass er erstmals auf der größten Bühne seines Sports auftreten darf. Hier geht's weiter auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung ...