Ein Artikel von Klaus Blume auf den Seiten von GRR

12. September 2016 (Blume/GRR) - Nach den Olympischen Spielen in Rio zeigen die Leichtathleten was sie, ohne den Olympia-Druck, wirklich können: In Lausanne, Paris, Zürich, Berlin und am 9. September in Brüssel. Große Rekorde, große Gagen - also nichts Neues? Von wegen. Neu ist das diesmal die Zugpferde aus den USA kommen. Aber nicht wie einst, als muskelbepackte Sprinter oder zottelbärtige Werfer aus Massachusetts - jetzt sind Läuferinnen und Läufer aus den USA gefragt, wie sonst nur Ostafrikaner. Athleten, die - von 800 Meter über die Hindernisse bis zum klassischen Marathon - alles können. Hier geht's weiter auf den Seiten von GRR ...