Mit Maren Kock, Anja Scherl und Franzi Reng sind auch drei Telis-Damen dabei

Scherl Reng Barcelona FotoPrivatAmsterdam, 4. Juli 2016 (leichtathletik.de) - Es ist zugleich die Olympia-Generalprobe und das Kräftemessen der besten Leichtathleten des Kontinents: Bei den Europameisterschaften in Amsterdam (Niederlande: 6. bis 10. Juli) werden in den kommenden Tagen die Weichen für Rio gestellt. leichtathletik.de blickt in einer großen Vorschau auf alle Wettbewerbe voraus. Heute: die Entscheidungen der Frauen. Die deutlich schnellste Zeit der gemeldeten Athletinnen über 1500m hat die Polin Angelika Cichocka im Gepäck, die sich in Stockholm (Schweden) in 4:03,25 Minuten durchgesetzt hatte. Im von den Vorleistungen her ausgeglichenen Feld kann Maren Kock in den Kampf um die Finalplätze eingreifen. Der erstmals im Rahmen einer EM ausgetragene Halbmarathon inklusive Teamwertung ist eine Bereicherung des Programms und für DLV-Starterinnen wie Franziska Reng, Isabell Teegen oder Melina Tränkle eine willkommene internationale Bewährungsprobe. Anja Scherl und Anna Hahner holen Schwung für den Olympia-Marathon. Katharina Heinig dürfte wegen der unglücklich verpassten Norm beim winterlichen Zürich-Marathon mit Wut im Bauch ins Rennen gehen. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Telis-Mittelstrecklerin läuft die 800m in 2:06,89min

Heim Tuebingen16 FeilerfotoTübingen, 3. Juli 2016 (Feiler) - Aufgrund einer Wadenverletzung verzögerte sich der Saisoneinstieg von Thea Heim bis Anfang Juli. Beim Tübinger „SOUNDTRACK“ Meeting startete die 23-Jährige erstmals in dieser Saison über 800m. „Es war ein sehr gutes Gefühl nach zwei Jahren wieder einmal 800m zu laufen.“ freute sich die Telis- Athletin. Seit Mitte Mai mußte die Masterstudentin pausieren, verpasste die DM in Kassel. „Jetzt habe ich zwei , drei Wochen wieder normal trainieren können. Ich freue mich endlich wieder angreifen zu können. Mit dem Rennen zum Einstieg , nach einer harten Trainingswoche, bin ich sehr zufrieden.“ In der nun folgenden Woche wird die Regensburgerin noch ein schnelles Rennen über die Mittelstrecken angehen. Das Tübinger „Soundtrack“ Meeting fand vor allem bei den 800m Läufern große Resonanz. In fünf Rennen mit jeweils gut sortierten Läufen fanden die Teilnehmer bei idealen äußeren Bedingungen optimale Verhältnisse vor. Die guten Bedingungen nicht nutzen konnte U20 Telis-Läufer Johannes Merker. Er überzog übermotiviert in der ersten Runde mit 55 Sekunden und musste in der zweiten Runde dem Tribut zollen. Mit 2.00,24min war der Gymnasiast nicht zufrieden.

Und das nach etlichen Dopingproblemen über ein Jahrzehnt lang

Regensburg, 4. Juli 2016 (orv) -Justin Gatlin präsentiert sich fünf Wochen vor den Olympischen Sommerspielen in Rio bereits in starker Form. Der 34-Jährige gewann am Sonntag (Ortszeit) bei den US-Meisterschaften in Eugene, Oregon die 100 Meter in Weltjahres-Bestzeit von 9,80 Sekunden. Am 29. Juli 2006 gab Gatlin selbst eine positive A-Probe auf Testosteron bekannt. Der positive Dopingbefund wurde bei einem Staffelrennen am 22. April 2006 in Kansas festgestellt. Die A-Probe wurde von der B-Probe bestätigt. Gatlin wurde bereits während der Junior National Championships 2001 positiv auf Amphetamine getestet. Die daraufhin verhängte zweijährige Wettkampfsperre wurde vom Leichtathletik-Weltverband IAAF nachträglich auf ein Jahr reduziert, da er geltend machte, dass die Einnahme von Medikamenten zur Behandlung eines Aufmerksamkeitsdefizits als Kind das positive Testergebnis verursacht hätte.

Es muss nicht immer nur Fußball sein

Regensburg, 4. Juli 2016 (Ring) –  Bei epochalen Ereignissen fallen mir in aller Regel die Mondlandung der Amerikaner, die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus oder die deutsche Wiedervereinigung ein. Epochal ist, wenn etwas absolut Außergewöhnliches, Faszinierendes für die Menschheit und sei es nur für einen kleinen Teil dafür, passiert. Die Medien wollen uns derzeit weismachen, dass auch die Euro 2016, für Sportungebildete die Fußball-Europameisterschaften, so etwas sei, und das schon seit 2006, jener Geburtsstunde des Sommermärchens, der Fußball-Weltmeisterschaften auf deutschen Boden. Immerwährend sozusagen, im Rhythmus von zwei Jahren, einmal EM, einmal WM.

Johannes Knuth in der SZ zum Thema Ausrüsterverträge

München, 4. Juli 2016 (Knuth/SZ) - Der Trainer Carlos Handler weiß noch, wie er damals eine digitale Nachricht an einen unbekannten Leichtathleten absetzte, nicht mal zwei Jahre ist das her. Handler hatte diesen Boris Berian nie bei einem Wettkampf erlebt, er hatte von dessen Begabungen gehört und wunderte sich, warum Berian nach der High School aus der Szene gefallen war. Hier geht's weiter zum Artikel von Johannes Knuth in der SZ ...

Thomas Kistner zeigt Missstände im Fußball in einem Artikel bei der SZ auf

München, 2. Juli 2016 (SZ/Kistner) - Anfang Juli 2006. Die Sportwelt ist zerrissen zwischen zwei Brennpunkten. Während Deutschland im WM-Sommermärchen-Taumel liegt, bricht im Nachbarland Frankreich die Realität des Sportbusiness auf. Zum Start der Tour de France wird die Affäre um den spanischen Dopingarzt Eufemiano Fuentes publik, sie beendet über Nacht die Karrieren von Dutzenden von Radsporthelden, darunter die der deutschen Ikone Jan Ullrich. Im Sog der Enthüllungen gehen bald komplette Rennställe wie das Team Telekom unter. Hier geht's weiter auf den Seiten der SZ ...

Mit Benedikt Huber, Philipp Pflieger und Florian Orth sind auch drei Regensburger dabei

Huber3 DM16 KiefnerfotoRegensburg, 2. Juli 2016 (leichtathletik.de) - Es ist zugleich die Olympia-Generalprobe und das Kräftemessen der besten Leichtathleten des Kontinents: Bei den Europameisterschaften in Amsterdam (Niederlande: 6. bis 10. Juli) werden in den kommenden Tagen die Weichen für Rio gestellt. leichtathletik.de blickt in einer großen Vorschau auf alle Wettbewerbe voraus. Heute: die Entscheidungen der Männer. In den Medaillen-Dimensionen über 800m können die beiden deutschen Teilnehmer nicht mitmischen. Doch Meisterschaftsläufe haben ihre eigenen Gesetze, und eins können Benedikt Huber und Sören Ludolph: im Schlusspurt alles aus sich herausholen. Mit einer vorderen Platzierung kann über 5.000m als Siebter der Meldeliste auch der spurtstarke Florian Orth liebäugeln. Im Fokus auf der Halbmarathon-Distanz steht für Arne Gabius wie für seine Mitstreiter Hendrik Pfeiffer und Philipp Pflieger neben einem erfolgreichen Abschneiden mit der Mannschaft auch ein Leistungstest auf dem Weg zum Olympia-Marathon in Rio. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Es muss nicht immer nur "sportlicher Kaviar" sein - meint Franzi Reng auf Larasch.de

Reng1 DM2016 10000m SchaakefotoRegensburg, im Juni 2016 (Reng(larasch.de) - Manch einer hat es aufgrund von absolut allzeitpräsenter Medien-Berichterstattung über die Fußball-Europameisterschaft (Welche Blumen blühen im Quartier der deutschen Nationalmannschaft? Hat Schweini das Golf-Duell gegen Thomas Müller gewonnen? Und wie gehen wir jetzt eigentlich mit dem Griff in den Schritt von Joachim Löw um?) vielleicht gar nicht mitbekommen, aber: Am letzten Wochenende fanden tatsächlich die Deutschen Meisterschaften der Leichtathletik statt. Hier geht's weiter auf larasch.de ...

Die Regensburger laufen in Chemnitz gute Viertelmarathonzeiten

Reng5 DM10km2015 Kiefner FotoChemnitz, 3. Juli 2016 (leichtathletik.de) - Philipp Pflieger, Julian Flügel und Franziska Reng haben am Sonntag im Rahmen des Chemnitz Marathons einen letzten Formtest vor den Europameisterschaften in Amsterdam absolviert. In einem starken Führungsfeld überzeugten sie eine Woche vor ihrem Halbmarathon-Start mit guten Leistungen auf der halben Distanz. Den Viertelmarathon gewinnen konnte Mitku Seboka. Gleich drei deutsche EM-Teilnehmer nutzten am Sonntag beim 9. Chemnitz Marathon die Chance, einen letzten Formtest zu absolvieren. Neben Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg), welcher sich sowohl für die Europameisterschaften in Amsterdam (Niederlande; 6. bis 10. Juli) im Halbmarathon als auch für den Olympia-Marathon in Rio (Brasilien; 12. bis 21. August) qualifiziert hat, gingen auch Julian Flügel (Asics Team Memmert) und Franziska Reng (LG Telis Finanz Regensburg) an den Start. Leistungsstarke Konkurrenz hatten die Top Drei in Sieger Mitku Seboka (LAC Quelle Fürth; 32:04 min), Steffen Uliczka (TSV Kronshagen/Kieler TB; 32:06 min) und Tom Gröschel (TC Fiko Rostock). Steffen Uliczka nutzte das Rennen als Standortbestimmung und war sichtlich zufrieden: „Ich bin wieder gesund und frisch. Es war super, mit den Jungs zu laufen. Klar wünscht man sich, dass man sich absetzen kann, aber auf den letzten Metern kam Mitku dann noch aus der Außenkurve und konnte an mir vorbeiziehen.“ Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Der DOSB stößt bei seinem neuen Leistungssportkonzept auf Widerstände bei seinen Fachverbänden

Regensburg, 1. Juli 2016 (Ring) – „Der organisierte Sport steht hierzulande vor einer Zerreißprobe“ schreibt Anno Hecker in einem Artikel vom 29. Juni in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und meint damit den heftigen Widerstand einiger Fachverbände gegen das Entwicklungskonzept nach den diesjährigen Olympischen Spielen vom DOSB unter Mitarbeit des Bundesinnenministeriums für den Spitzensport. DOSB-Chef Hörmann stellt deshalb in der FAZ fest: „Insofern müssen wir ... selbstkritisch die Frage beantworten, ob die Zeit für eine strategische Weiterentwicklung überhaupt reif ist bzw. ob der Sport in dieser Konstellation in der Lage ist, die Führungsrolle in der Steuerungsfrage verantwortungsbewusst umzusetzen.“ Hörmann kündigt an, Bundesinnenminister Thomas de Maizière über die „nur noch bedingt stabile Aufstellung im Sport“ zu unterrichten.

Whistleblowerin Yulia Stepanova darf bei der EM starten

München, 1. Juni 2016 (SZ/Knuth) - Kronzeugin Julia Stepanowa, die einst den großflächigen Betrug in Russlands Leichtathletik freilegte, darf wieder starten- auch bei der EM in der kommenden Woche. Hier geht's weiter zum Artikel von Johannes Knuth in der Süddeutschen Zeitung ...

Vier Wochen vor Rio kämpfen Sport und Staat um die Macht

Berlin, 1. Juni 2016 (FAZ/Reinsch) - Heulen und Zähneknirschen war erwartet worden von der Reform des Spitzensports. Das sollte der Preis sein für Erfolge und Medaillen. Hauen und Stechen ist daraus geworden. Erfolglose Verbände und ihre heillose Organisation sollten wegrationalisiert werden zugunsten der Sieger. Als Lohn sollten Glanz und Gloria für den straff organisierten Sport an der Spitze der Medaillenwertung winken. Hier geht's weiter zum Artikel in der FAZ ...

„Hinterhältige Spielchen“ und „Verhinderungsstrategien“

Frankfurt, 30. Juni 2016 (FAZ/Hecker) - „Hinterhältige Spielchen“ und „Verhinderungsstrategien“: Ein angebliches Geheimtreffen führt zu gewaltigem Streit zwischen Deutschem Olympischen Sportbund und Fachverbänden. Der organisierte Sport steht hierzulande vor einer Zerreißprobe. Hier geht's weiter zum Artikel von Anno Hecker in der FAZ ...

In Karlsfeld Zweite über 3000m mit 10:09,27min

Karlsfeld, 29. Juni 2016 (orv) - Telis-Mittelstrecklerin Ivana Gancheva nähert sich über 3000m immer mehr der Zehn-Minuten-Barriere. Beim Läufercup in Karlsfeld wurde sie hinter der Münchnerin Yvonne Kleiner (9:55,50min) Zweite mit neuer persönlicher Bestleistung von 10:09,27min. Ihren nächsten Start hat die Regensburgerin in gut vierzehn Tagen bei den Bayerischen Meisterschaften in Erding über die 1500m terminiert. Ivana Gancheva will auch auf dieser Strecke Hausrekord, möglichst unter 4:40min, anbieten.

In einer Woche beginnt die EM und wir sind sechs Mal dabei

Kock Orth23 2015 Gala BrüsselfotoRegensburg, 29. Juni 2016 (Ring) – Vorfreude kommt auf bei mir im Speziellen und im Regensburger Lager dazu. Vorfreude für die Europameisterschaften. Nein, nicht diejenigen in Frankreich, wo der Fußball schon seit 10. Juni rollt, sondern jene in den Niederlanden, deren Fußballer zur derjenigen in Frankreich gleich gar nicht mitdurften, weil sie in der Qualifikation gegen die Wikinger aus Island hängen geblieben sind. Hängen geblieben sind aber nicht sechs Läufer aus Regensburg von der LG Telis Finanz, die sich alle für die kontinentalen Titelkämpfe vom 6. bis 10. Juli in Amsterdam durchgesetzt haben. Auch wenn sich derzeit die regionalen Medien in geradezu epischer Breite über jeden Furz unseres National-Jogis und seiner „La Mannschaft“ auslassen, sechs Regensburger Leichtathleten bei ein und denselben Europameisterschaften sind ein sporthistorisches Ereignis der Sportstadt Regensburg, wie sie Kommunalpolitiker gerne nennen.

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Samorin/SK, 10.12.17
Crosslauf Europameisterschaften
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Regensburg, 03.12.17
Intersport-Tahedl-Nikolauslauf
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Valencia/E, 19.11.17
Valencia Marathon
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Berlin, 31.-31.12.06
Silvesterlauf Berlin
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