Grabs/CH, Sonntag 28.5.2000 - Bericht

Domspitzmilch-Bergläuferinnen mit tollem Saisonauftakt

Alexandra Olarte gewinnt Grabser Berglauf mit Streckenrekord/ Ellen Schöner Dritte

Alexandra Olarte jpg-Foto von Winfried Stinn (c) Toller Auftakt für die beiden Domspitzmilch-Bergläuferinnen beim Länderkampf Deutschland-Schweiz-Österreich im schweizerischen Grabs: Auf der äußerst steilen 8,8 km-langen Strecke mit genau tausend Höhenmetern konnte die kleine Kolumbianerin im Dress der LG Domspitzmilch von keiner anderen Konkurrentin gehalten werden. In der neuen Streckenrekordzeit von 51:44 Minuten hängte sie die Zweite, Cornelia Heinzle aus Götzis, um über zwei Minuten ab. Dahinter erreichte mit Ellen Schöner bereits die zweite Regensburgerin als beste DLV-Läuferin in 54:34 das Ziel. Die Länderkampfwertung gewann überlegen das deutsche Team mit Ellen Schöner, Uschi Wolf und Ute Haarmann vor den Nationalmannschaften der Schweiz und Österreich. Auf Grund ihrer glänzenden Vorstellung wurde Ellen Schöner im Anschluss des Länderkampfs für die Anfang Juli in Polen stattfindende Berglauf-Eurotrophy, den inoffiziellen Berglaufeuropameisterschaften, nominiert.

Der Berg von Grabs ist einer der hinterhältigen Sorte. Zunächst geht es recht gemächlich fast sechs Kilometer lang immer gleichmäßig bergauf und exakt dort, wo den Läuferinnen allmählich die Kräfte schwinden, wird der Lauf zur Bergtour. Zwei Drittel der Höhenmeter müssen dann auf nur noch einem Drittel der Laufstrecke bewältigt werden. Die beiden Regensburgerinnen waren jedoch am Wochenende routiniert genug, um sich zusammen mit der Schweizer Weltklasseläuferin Eroica Spieß und der Österreicherin Cornelia Heinzle anfangs stark zurückzuhalten. In der entscheidenden Phase, am Übergang zum Steilen, spielte Alexandra Olarte ihre derzeitig glänzende Form voll aus und ließ die übrige Konkurrenz ohne Mühe zurück. Ellen Schöner, zeitweise noch auf Platz zwei liegend, musste letztendlich doch noch ihren fürs ganz Steile ungeeigneten langen Beinen Tribut zollen und die junge Österreicherin vorbeiziehen lassen.

Bundestrainer Wolfgang Münzel war von der Leistung der Domspitzmilch-Athletin so angetan, dass er sie sofort im Anschluss für die Berglauf-Europameisterschaften Anfang Juli in Polen nominierte. Die Chancen Ellen Schöners sind dort besonders gute, weil das Championat diesmal im Bergauf-Bergab-Modus ausgetragen wird, einer Variante, die der Regensburgerin besonders gut liegt. Auf Alexandra Olarte muss er jedoch immer noch verzichten, weil diese zumindest 2000 noch für Kolumbien startet.

Oberpfalzmeisterschaften Werfer DLV Jugend Gala Springertag München - 21.5.2000

Steffi Pietsch scheitert in München knapp an den Vier Metern

2000-05-21_lgdr_bezopf2k So langsam kommt die Regensburger Leichtathletik in Schwung. Beim Springertag in München sprang Steffi Pietsch (LG Domspitzmilch Regensburg) im Stabhochsprung 3,90 und scheiterte knapp an den vier Metern. In Schweinfurt pulverisierte der B-Jugendliche Tobias Soller (SV Obertraubling) bei der DLV Jugend Gala den 110 m Hürden-Bezirksrekord zunächst mit 14,36 und steigert sich im zweiten Lauf sogar noch auf 14,14. Für weitere gute Ergebnisse bei der Gala sorgten die beiden Domspitzmilch-B-Jugendlichen Karin Lunz und Stefan Wittl. Karin Lunz gelang dabei mit 12,34 eine deutliche Steigerung mit der Kugel, Stefan Wittl legte in seinem ersten 200 m Lauf überhaupt gleich famose 23,13 aufs Kunststoffoval.

Für die Springerschule Spyra verlief das Wochenende mehr als erfolgreich. Neben Steffi Pietschs Fast-vier-Meter-Sprung gelang auch dem B-Jugendlichen Thomas Siegfried (SWC 46 Regensburg) mit 4,30 eine überzeugende Bestleistung, Friederike Rothmüller (LG Domspitzmilch) gwann bei der wJB mit 2,80, und tags darauf Bastian Feldmeier (TV Burglengenfeld) bei der A-Jugend ebenfalls mit 4,30. Einen Doppelsieg landeten die Männer der LG Domspitzmilch. Gregor Neumann gewann vor Florian Schönbeck mit 4,80 bzw. 4,60.

Neben seinem überzeugenden 200 m-Sprint schaffte Stefan Wittl auch noch die 100 m zweimal in exakt 11,60. Die Einlageläufe der Männer und Frauen über 1500 m konnten ebenfalls LG Domspitzmilch-Athleten erfolgreich beenden. Bei den Männern gewann Thomas Krebs mit 4:03,73, bei den Frauen Elke Lorenz mit 4:56,89. Teamkollege Rudi Salzberger steigerte sich als Dritter auf 4:09,64. Karin Lunz Diskusergebnis von 33,70 spiegelte keineswegs ihr wahres Leistungsvermögen wieder. Einige knapp ungültige Versuche landeten nahe der vierzig Meter. Stark verbessert zeigte sich auch Mittelstrecklerin Katharina Zeitler (LLC Marathon Regensburg) mit ihren 2:15,19 über 800 m der wJB.

Bei den Bezirksmeisterschaften für Werfer in Wiesau gewann der gerade einmal von einer Meniskusoperation genesene Thorsten Kraus (LG Domspitzmilch Regensburg) mit 39,47 das Diskuswerfen. Im Hammerwerfen wurde Wolfgang Fick (DJK SB Regensburg) mit 33,44 neuer Meister, wobei der Sieger in dieser Disziplin, Steffen Reumann (UAC Kulmbach) mit 65,12 hier für die beste Männerleistung dieser Veranstaltung sorgte. Bei den Frauen stellte natürlich das Hammerwurfergebnis von Manuela Priemer (LAC Quelle Fürth) mit 63,10 alles in den Schatten, wobei die 47,48 von Susanne Aures (DJK Weiden) im Speerwurf auch zur Extraklasse zählen. Weitere Titel für die Südoberpfalz holten die B-Jugendliche Karin Lunz mit dem Diskus (33,98) und dem Hammer (29,79), der Obertraublinger Veit Rauscher mit dem Diskus (mJB 34,26) und dem Speer (47,94). Teamkollege Benno Schierling wurde mit 33,40 und 43,10 hier jeweils Zweiter. Im Kugelstoßen lagen die beiden mit 12,23 und 12,03 ebenfalls ganz vorne. Bei den Schülerinnen A gewann Julia Schünemann (SV Obertraubling) mit 8,71 das Kugelstoßen, Mannschaftskameradin Johanna Wilfling sorgte mit Ball und Speer (43,00/25,17) für einen weiteren Doppelsieg.

- Serie 2 - 5000 m - 17.5.2000

Domspitzmilch-Nachwuchsläufer in Form Alexandra Olarte läuft 16:47,2 in Koblenz

2000-05-17_lgdr_lcupsr2k Weit über hundert Läufer/innen nahmen die Gelegenheit wahr, bei der zweiten Serie des Straubinger Läufercups die 5000 m unter die Beine zu nehmen. Den Hauptlauf bei den Männern gewann der Gendorfer Albert Herzog mit 15:27,2, bei den Frauen gelang es Lokalmatadorin Heidi Stalla-Willer (TV Geiselhöring) gerade noch in 19:07,9 die immer mehr ins Blickfeld rückende Angela Ebersberger (LG Domspitzmilch /TRISTAR Regensburg 19:18,4) nieder zu halten. Zu Regensburger Nachwuchssiegen kamen Stefan Schnabl (LG Domspitzmilch/TSV Dietfurt M15) in 10:23,2 über 3000 m und Marina Nagler (LLC Marathon Regensburg W14) in 7:27,0 über 2000 m. Beim erstrangig besetzten internationalen Sportfest in Koblenz steigerte Alexandra Olarte (LG Domspitzmilch Regensburg) als Neunte ihre bisherige 5000 m-Bestleistung um nahezu eine dreiviertel Minute auf erstklassige 16:47,10.

Blitz und Donner begleiteten die Läufer/innen beim Straubinger Läufercup über die 5000 m. Im Vorfeld des Regensburger Marathons fehlten diesmal die Cracks von der doppelt so langen Distanz Ende April. So blieben auch die ganz großen Zeiten aus. Den Gesamtsieg holte sich M35-Mann Albert Herzog mit 15:27,2 vor dem immer stärker werdenden Amberger Markus Reindl (15:33,8), der damit auch in der M30er Wertung gewann. Platz drei belegte Markus Furtner (LLC Marathon Regensburg) mit 15:43,5. Nächstbester Regensburger war Martin Sollinger (LLC Marathon Regensburg) mit 16:34,9.

Unter 17 Minuten blieb auch der Sieger der männlichen Jugend A, Max Stadler vom LLC Marathon Regensburg, mit für ihn respektablen 16:49,0. Im Feld der Frauen überzeugte W45-Siegerin Inge Pfauser (LLC Marathon Regensburg) mit 20:21,2, Ursula Bircheneder (LG Domspitzmilch Regensburg/TRISTAR) erzielte als W30-Zweite 21:11,8 und Martina Wiesböck (LLC Marathon) als W35-Dritte 23:03,9. Nach äußerst langsamen Beginn ergriff im Schüler-3000er Stefan Schnabl am Ende des ersten Kilometers die Initiative und steigerte sich als Gesamterster auf feine 10:23,2. Platz zwei bei den 14-jährigen schaffte Benedickt Schäffer (LG Domspitzmilch/SG Painten) mit 10:47,9, Platz vier in der selben Klasse Philipp Reichl (LLC Marathon) mit 10:53,7. Alle drei können nun bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in München starten. Julian Schäffer (LG Domspitzmilch/SG Painten) wurde in der M12 über 2000 m Zweiter mit 7:46,7.

Rechtzeitig vor der Berglaufsaison mit dem Höhepunkt der WM im oberbayerischen Bergen Anfang September ist die kleine Kolumbianerin Alexandra Olarte (LG Domspitzmilch) in prächtiger Verfassung. Mit einer fulminanten Steigerung auf kaum erwartete 16:47,10 hielt sie sich beim internationalen Abendmeeting in Koblenz als Gesamtneunte mehr als beachtlich und sieht nun den schweren Aufgaben bei den sommerlichen Bergläufen gelassen entgegen.

 

11. Pentlinger Halbmarathon 2000 mit Oberpfalzmeisterschaften 2000 Samstag, 06. Mai 2000 - Bericht - Ergebnisliste

Dominanz der LG Domspitzmilch/443 Lfer/innen am Start

Nach einjähriger Abstinenz wurde der Pentlinger Halbmarathon in der hiesigen Marathoni-Szene gleich wieder ganz oben angesiedelt. Verbunden mit den Oberpfalzmeisterschaften lockte der Vorstadtstraßenlauf bei gar nicht so leistungsfördernden sommerlichen Temperaturen genau 443 Langstreckenfreaks aller Altersklassen an. Das Männerrennen wurde von einem LG Domspitzmilch-Trio mit Christian Scholler, Bernhard Westermeier und Sergej Nemcev sowie dem Weidener Triathleten Markus Dippold dominiert, wobei Christian Scholler am Ende mit 1:11:59 als einziger unter 1:12 Stunden blieb. Bei den Damen holte sich die 35-jährige Ärztin Angela Ebersberger (LG Domspitzmilch/TRISTAR Regensburg) durch eine kluge Renneinteilung mit 1:29:09 den Sieg vor der am Ende stark abbauenden Manuela Reich (1:31:37 SV Schambach). Einen besonderen Pluspunkt verdienten sich die Organisatoren des LC Pentling, die zusammen mit den Helfern der LG Domspitzmilch Regensburg schon dreißig Minuten nach Beendigung des Laufes die gesamte Siegerehrung präsentieren konnten.

Das wunderschöne Maienwetter, das die zahlreichen Wanderer und Spaziergänger entlang der Donau an diesem Sonntagmorgen besonders freute, mahnte so manchen erfahrenen Langstreckenläufer im riesigen, über vier hundert Mann starken Feld von vornherein zur Vorsicht. Es sollte heiß werden. So musste auch das Führungquartett dem anfangs noch im Waldschatten stattfindenden Rennen bei ca. der Hälfte der Distanz gewaltig Tribut zollen. Spätestens als es vor Matting ins gleißende Sonnenlicht ging, floss der Schweiß in Strömen und der Lauf wurde zur argen Schinderei. Das Rennen war aber da schon längst entschieden. Der spätere Sieger und neue Oberpfalzmeister Christian Scholler, in unmittelbarer Vorbereitung zum Regensburger Stadtmarathon wie ein Großteil der übrigen Läufer/innen im Feld, hatte bereits einen beruhigenden Vorsprung und siegte letztendlich mit unter diesen Bedingungen guten 1:11:59 überlegen. Dahinter konnte der Triathlet Markus Dippold den späteren M35-Sieger Bernhard Westermeier auf den letzten beiden Kilometern bei 1:12:34 zu 1:12:39 noch ganz knapp abhängen. Hinter dem Vierten Sergej Nemcev (LG Domspitzmilch 1:13:13) klaffte dann schon eine größere Lücke.

Etwa bei Kilometer zehn sah die Schambacher Läuferin Manuela Reich noch wie die sichere Siegerin aus. Angela Ebersberger hatte sich jedoch an diesem Tag das Rennen wesentlich besser eingeteilt. Mit einer Steigerung ihrer persönlichen Bestleistung von über drei Minuten stürmte die TRISTAR-Athletin nach 1:29:09 als Gesamtgewinnerin und neue Bezirksmeisterin noch völlig frisch ins Ziel. Dritte des Gesamteinlaufes und Zweite der W35 wurde Doris Vieracker (LG Domspitzmilch/SG Waldetzenberg). Zusammen mit ihrer Teamkollegin Urula Bircheneder (LG Domspitzmilch/TRISTAR), zugleich Meisterin der W30 mit 1:39:45) gelang auch gleich noch der Mannschaftstitel mit 4:43:11 Stunden.

Selbigen bei den Männern holte sich unangefochten das Team der LG Domspitzmilch Regensburg mit Christian Scholler, Bernhard Westermeier und Sergej Nemcec in 3:37:51. Nachdem lediglich 47 Läufer/innen der gemeldeten 443 das Ziel nicht erreicht hatten oder gar nicht angetreten waren, der letzte Finisher schon bei 2:15 Stunden gesund und unverletzt wie alle anderen auch das Rennen beendet hatte, konnte Rennchef Horst Küster bei seiner erfolgreichen Halbmarathon-Renaissance endlich beruhigt durchschnaufen.

Fast ein Regensburger Totalerfolg beim Bayerncup Landshut 13.05.2000 - Ergebnisse

SWC 46 Damenmannschaft punktgleich mit Erstem Vizemeister

Die Jugendstalffel mit Bestzeit als Cup-Winner Nichts an Spannung ließ der diesjährige Bayerncup-Endkampf in Landshut vermissen. Die neuen Titelträger bei der inoffiziellen Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften konnten sich sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen erst in den abschließenden 4x100 m-Staffeln durchsetzen. Beim starken Geschlecht siegte zum vierten Mal hintereinander das Team der LG Domspitzmilch Regensburg vor den überraschend starken Mannschaften des FC Passaus und der LG Rupertiwinkel. Bei den Damen lieferten sich die lediglich drei angetretenen Crews des SWC 46 Regensburg, der LAG Mittleren Isar und des Hausherrn, des ETSV 09 Landshut praktisch bis auf die Zielgerade der abschließenden Sprintstaffel einen heißen Fight um den obersten Platz auf dem Treppchen. Bei Punktgleichheit gewann Lokalmatador ETSV 09 Landshut vor dem SWC 46 Regensburg. Während bei den Männern bis auf die LG München alle anderen 11 Teams antraten, verzichtete bei den FrauenTitelverteidiger MTV Ingolstadt noch am Vortag des Wettkampfes auf Grund zahlreicher Ausfälle, ein mageres Häuflein von drei Mannschaften blieb übrig.

Ausschlaggebend für den erneuten Triumph der LG Domspitzmilch Regensburg war deren Ausgeglichenheit und eben das eingewechselte Sprintquartett mit den Jugendlichen Christian Henfling, Andre Neger, Jochen Schweitzer und Alexander Ried, das sich beim Staffelshowdown erneut auf 42,89 steigerte und sich so immer mehr der nationalen Nachwuchselite nähert. Ihr Bester, Andre Neger gefiel auch noch im Einzelwettbewerb als Fünfter mit programmgemäßen 11,32. Lediglich der unglücklich taktierende Ersatzmann vom Ersatzmann über 800 m, Thomas Krebs die vorher nomminierten German Hehn und Thomas Schmid waren verletzt und erkrankt ausgefallen handelte sich mit Rang sechs in einer reinen Spurtentscheidung mit für ihn indiskutablen 2:06,34 in den Laufwettbewerben eine noch schlechtere Platzierung ein. Zuvor hatte bereits Teamkollege Jean-Jacques Faurie über 5000 m für gehörig Furore gesorgt. In einem wahren Parforce-Ritt schaffte der Domspitzmilch-Mann bei keineswegs optimalen Bedingungen im Alleingang als einsamer Sieger erstmals mit 14:56,55 den Sprung unter die 15 Minuten. Über die Bahnrunde holte Reserveläufer Markus Dollinger praktisch auf den letzten Metern drei Plätze heraus und war am Ende glücklicher und unerwarteter Vierter mit 52,58. Einer der Matchwinner war sicherlich Hürdenmann Bernhard Floder, ebenfalls gehandicapt durch eine Leistenverletzung. Mit 14,80 sorgte er über 110 m Hürden für den dritten Domspitzmilch-Einzelerfolg und holte auch noch wertvolle Punkte im Hochsprung mit Platz drei und unerhofft guten 1,92. Der an einer Fußverletzung laborierende Florian Schönbeck musste im Weitsprung von Gregor Neumann vertreten werden, der mit 6,38 lediglich auf Platz sechs landete. Der Domspitzmilch-Vorzeigeathlet wollte dann wenigstens im Diskuswurf sein Scherflein beitragen. Als der "Flo" im fünften Versuch seinen besten Wurf auspackte, fand der Kampfrichter den Einschlag aber nicht. Der fällige Wiederholungswurf landete außerhalb des Sektors. Übrig blieben 42,00 m und Rang vier. Gegen den überragenden Werfer des Cups, Helmut Mayniak (FC Passau), wäre eh kein Kraut gewachsen gewesen. Dessen 48,61 waren für den Regensburger Zehnkämpfer genauso eine Nummer zu groß wie schon eine Stunde vorher 67,80 im Speerwurf für den wackeren Domspitzmilch-Verteter Ralf Wagner (3. mit 62,28) unerreichbar waren. Der musste auch im Kugelstoßen mit 13,89 als Vierter unerwartet Federn lassen, weil der Job als Assistenzarzt im Krankenhaus eben doch nicht so einfach mit Leistungssport kombinierbar ist. Vorjahressieger Thorsten Kraus, frisch am Meniskus operiert, konnte da selbst mit den besten Ratschlägen nicht helfen. Letztendlich geht der am Ende noch klare Sieg der LG Domspitzmilch auf Grund der gleichmäßigen Leistungen und eben der wie aus einem Guss laufenden Staffel voll in Ordnung.

Beides hatten die Damen des SWC eigentlich auch zu bieten. Leider aber war die Ausgeglichenheit bei nur drei Mannschaften weniger gefragt. Bei Punktgleichheit zählt nun einmal die größere Anzahl an Einzelsiegen und da hatten die Regensburgerinnen mit Andrea Weinhardts Weitsprung (5,25), Christine Kollers Hochsprung (1,64), Susanne Ueblers 100 m Hürdenresultats (14,88) und Kathrin Schönfelds 800 m-Lauf (2:20,84) genau einen weniger als der glückliche Hausherr und neue Cupsieger ETSV 09 Landshut. In der Staffel hätten es die SWC-lerinnen noch umbiegen können. Aber erstens wehrte sich dort die bereits geschlagene LAG Mittlere Isar mit der Mittelstrecklerin Susi Falkenstein am Schluss mit Haut und Haaren, und zweitens schöpfte das Quartett mit Andrea Holzapfel, Susanne Uebler, Sabine Lohner und Stefanie Knorr letztendlich ihr läuferisches Potential mit 50,39 nicht ganz aus. Stefanie Knorr führte sich als Neuzugang bei den SWC-lerinnen im Speerwurf und

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LG Domspitzmilch beim Europacup in Moskau Moskau – 7.5.2000

Lorenz ElkeHarte Zeiten für die Langstrecklerinnen der LG Domspitzmilch: Genau eine Woche nach den Deutschen Marathonmeisterschaften in Duisburg muss das Team als Vertreter Deutschlands zum Europacup der Straßenläuferinnen nach Moskau. Obwohl so ein Start über 15 Kilometer unmittelbar nach einem Marathon gewiss kein Honigschlecken sein wird, wollen natürlich fast alle die einmalige Chance eines Starts in der russischen Hauptstadt wahrnehmen, lediglich die beruflich verhinderte Ellen Schöner verzichtete schweren Herzens auf die Reise nach Russland. Zu den marathongestressten Damen Katharina Kaufmann, Gaby Pfandorfer und Sophie Berkmiller, von denen man beileibe keine Überleistung erwarten sollte, kommen die noch frischen Athletinnen Alexandra Olarte und Elke Lorenz dazu. Mit Monika Hirt, die sich derzeit auf ihr erstes Staatsexamen vorbereitet, bleibt eine weitere Athletin aus der Marathon-Crew zu Hause.

Eigentlich wurden die Domspitzmilch-Läuferinnen als Deutscher Halbmarathonmeister bereits Ende März im badischen Freiburg vom großen Nachbarn LAC Quelle Fürth/München enthront, doch der frühe Zeitpunkt des Europacups und die für Moskau doch erheblich längeren organisatorischen Vorbereitungen ermöglichten dem Meister von 1999 nach Braga/Portugal einen weiteren Einsatz im prestigeträchtigen Europacup der Landesmeisterinnen. Im letzten Jahr waren Ellen Schöner, Kathi Kaufmann, Alexandra Olarte und Sophie Berkmiller in der Regenschlacht von Braga immerhin Siebter von 16 anwesenden Landesvertetern geworden, ein Ergebnis, das man unter den derzeitig ungünstigen Voraussetzungen im Domspitzmilchlager so nicht wieder erwarten sollte.

Teamchef Kurt Ring ist sich über den methodischen "Unsinn" des Unternehmens Moskau durchaus im Klaren, brachte es aber nicht über’s Herz, sein Oldie-Trio Kathi Kaufmann, Sophie Berkmiller und Gaby Pfandorfer zu Hause zu lassen. So ist der Tripp nach Russland auch ein wenig als Dankeschön für die grandiosen Erfolge der Drei in den letzten Jahren in Hinblick auf die Regensburger Leichtathletik im Allgemeinen und im ganz Besonderen natürlich auf die LG Domspitzmilch, zu sehen. Ihr letzter Coup, der Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft im Marathonlauf verbunden mit der Alleinherrschaft in der W35-Altersklasse, ist noch keine acht Tage alt.

Die Kohlen werden jedoch über die 15 km Straße die jungen Athletinnen Alexandra Olarte und Elke Lorenz aus dem Feuer holen müssen, danach wird man einfach auf das Prinzip Hoffnung bauen.

Moskau – 7.5.2000

Lokalmatadoren Lutch Moskau souveräner Titelverteidiger/Alexandra Olarte beste LGR-lerin

Die Damen der LG Domspitzmilch Regensburg übertrafen beim Europacup der Straßenläuferinnen die in sie gesetzten Erwartungen und holten abermals einen nicht erwarteten siebten Platz über die 15 km-Distanz. Die inoffizielle Einzelwertung gewann Weltklasseläuferin Manuela Machado (Braga/Portugal) mit 49:35 vor vier Russinnen. Der erfolgreichen Titelverteidigung in der offiziellen Teamwertung durch die Lokalmatadorinnen von Lutch Moskau stand damit nichts mehr im Wege. Mit den Plätzen 25 für Alexandra Olarte (54:57), 28 durch Sophie Berkmiller (55:38), 37 durch Kathi Kaufmann (57:04) und 41 durch Elke Lorenz (57:18) zog sich der deutsche Vertreter, die LG Domspitzmilch Regensburg, äußerst achtbar aus der Affäre. Nicht viel dahinter kam Ersatzläuferin Gaby Pfandorfer als 44. mit 57:25 ins Ziel.

Die Vorzeichen für die Domspitzmilch-Läuferinnen im Vorfeld des Moskauer Europacups waren nicht unbedingt die besten. Zum einen waren drei davon, Kathi Kaufmann, Sophie Berkmiller und Gaby Pfandorfer verständlicherweise von der acht Tage vorher stattfindenden DM noch marathongeschädigt, zum anderen hing die Reise nach Russland bis zuletzt am seidenen Faden, weil die Visas einfach nicht eintrafen. Scheinbar spurlos schien der ganze Trubel dann am Ufer der Moskwa von den fünf Regensburgerinnen abgefallen zu sein. Natürlich war klar, dass Alexandra Olarte die stärkste sein würde, was sie dann auch eindrucksvoll mit Platz 25 und einer Steigerung auf 54:57 unter Beweis stellte. Keiner aber hatte erwartet, dass schon knapp eine dreiviertel Minute später Marathonspezialistin Sophie Berkmiller mit 55:38 das Ziel erreichen würde. Die musste sich anschließend scherzhafte Bemerkungen ihrer Teamkolleginnen gefallen lassen, ob sie sich denn acht Tage zuvor in Duisburg nur 42 Kilometer in Richtung Moskau eingelaufen hätte. Kathi Kaufmann nämlich hatte noch ordentlich schwere Beine, war einfach irgendwie leer, rettete sich aber dennoch als 37. mit 57:04 noch knapp vor der gut laufenden Elke Lorenz (41./ 57:18) ins Ziel. Gaby Pfandorfer ließ sich als Ersatzläuferin nicht lumpen und finishte als 44. mit ebenfalls ausgezeichneten 57:25. In der Mannschaftswertung war natürlich gegen die Spitzenteams von Moskau, Braga, und Formia , allesamt von Nationalcoaches betreut, nichts zu machen. Der litauische Vertreter landete auf Patz vier, die City of Glasgow (Schottland) erkämpfte sich mit 56 Punkten Rang fünf und die französische Mannschaft CSL Neuf-Brisach schaffte mit 72 Zählern Platz 6. Dahinter lieferte sich die LG Domspitzmilch Regensburg mit den Schweizerinnen vom TV Langgasse ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen und hatte letztendlich bei Punktgleichheit (beide 90 Punkte) knapp das bessere Ende. Die Tschechinnen von Sokol Kolin lagen nur drei Zähler dahinter.

Todmüde aber hochzufrieden kehrte das Team Montag Mittag in heimatliche Gefilde zurück und geht nun mit Ausnahme von Elke Lorenz und Alexandra Olarte zunächst einmal in eine längere Regenerationsperiode.

Deutsche Marathonmeisterschaften - 30.4.2000 - Bericht

Silber für Damenteam/Totaltriumph für Kaufmann, Berkmiller und Pfandorfer in der W35

2000-04-30_lgdr_dm2k_mar Ines Cronjägers Marathondebüt bei den Deutschen Marathonmeisterschaften in Duisburg wurde zum ganz persönlichen Triumphlauf: Mit excellenten 2:41:00 holte sich die 23-jährige Newcomerin gleich bei ihrem erstem Marathon den Einzeltitel und legte damit auch noch den Grundstock für weiteres Gold ihres Vereins LG Seesen in der Mannschaftswertung (8:22:43). Die wieder sehr ausgeglichen laufenden Athletinnen der LG Domspitzmilch Regensburg mit Katharina Kaufmann, Sophie Berkmiller, Ellen Schöner, Gaby Pfandorfer und Monika Hirt als Einlaufsiebte bis elfte konnten sich dennoch über Teamsilber mit guten 8:33:05 freuen. Bei den Herren überraschte Matthias Körner (SC DHfK Leipzig) den etwas höher eingeschätzten Rainer Wachenbrunner (LG Nike Berlin) durch einen harten Antritt auf den letzten zwei hundert Metern und siegte mit allerdings mäßigen 2:20:05. Habib Boukacheb (LAC Quelle Fürth/München) wurde Dritter in 2:21:09. Der Mannschaftssieg ging erwartungsgemäß an den Korschenbroicher LC, der allerdings nur knapp vor dem Überraschungszweiten TV Geiselhöring mit Michael Braun (9./2:26:42), Christian Grundner (26./2:33:31) und Reinhold Hierlmeier (27. und 5. M40/2:33:43) lag. Die leistungsstarken AK-Wertungen W35/40 und M40 wurden eine Beute der LG Domspitzmilch Regensburg und des TV Geiselhöring (Hierlmeier, Bernhard Lohmeier und Josef Vogl), wobei Traudl Haslbeck auch noch neben Platz sechs bei den Frauen mit 2:49:18 auch noch W40-Gold holte und mit ihren Kolleginnen Heidi Stalla-Willer (7. W35/3:05:35) und Gertrud Jäger (7. W45/ 3:21:33) Bronze in der AK-Temwertung gewann. Dort schaffte der überlegene Titelverteidiger LG Domspitzmilch Regensburg in der W35-Einzelwertung den Durchmarsch: Katharina Kaufmann (2:50:43), Sophie Berkmiller (2:51:06) und Gaby Pfandorfer (2:53:34) belegten die Plätze eins bis drei und holten alle Medaillen. Mit Alexander Schatz vom SC Roth holte ein weiterer bayerischer Läufer den Titel in der M40 und untermauerte damit die weiß-blaue Senioren-Dominanz.

Die Läuferinnen der LG Domspitzmilch Regensburg glänzten auch bei diesen Marathonmeisterschaften durch eine in Deutschland von anderen Teams unerreichte Ausgeglichenheit. Wie an der Schnur gezogen kamen die wieder erstarkte Katharina Kaufmann als DM-Siebte und W35-Meisterin in 2:50:43), Sophie Berkmiller als Achte und W35-Zweite mit 2:51:06, die am Schluss etwas nachlassende Ellen Schöner als Neunte mit 2:51:16, die W35-Dritte Gaby Pfandorfer als Zehnte mit 2:53:34 und Mikki Hirt als Elfte mit 2:53:57 ins Ziel, was den Stadionsprecher gleich zur Annahme verleitete, dass die Regensburgerinnen wohl Mannschaftsmeister geworden sein müssten. Da wusste Teamleiter Kurt Ring aber schon längst, dass sich das Blatt durch den voll stechenden Joker der LG Seesen in Form der neuen Meisterin Ines Cronjäger zu Gunsten der Norddeutschen gewendet hatte, deren zweite Läuferin Kerstin Brüning (5./2:46:03) Mitte der Distanz der lange auf Platz vier laufenden Domspitzmilchläuferin Ellen Schöner schon vorher den Schneid abgekauft hatte. Es war einfach nicht der Tag der Regensburgerinnen. Wohl blieben alle innerhalb ihrer Möglichkeiten, der Ausreißer nach oben, der Kathi Kaufmann 1997 in Regensburg zum Vizemeistertitel trug, fehlte diesmal im Team.

Den Kampf um die "kleine Meisterschaft", den Seniorentitel hatten die drei Oldies Katharina Kaufmann, Sophie Berkmiller und Gaby Pfandorfer stets im Griff. Als nach ca. zwanzig Kilometern auch noch die W35-Meisterin im Halbmarathon, Ulrike Hoeltz von der LSG Karlsruhe im Dreierpack überholt wurde, war der Dreifachtriumph der Domspitzmilchdamen perfekt, der Sieg in der Mannschaftswertung zudem wieder mit Riesenvorsprung in 8:35:23 eine todsichere Sache.

Dass der TV Geiselhöring mit seiner Politik des "Marathon-Nestes" durchaus auf dem richtigen Weg ist, bewies er in der Männer-Mannschaftswertung. 7:33 Stunden waren lediglich nötig, um die Teamwertung zu gewinnen, d.h. dreimal eine auch in Bayern alltägliche 2:31 wäre ausreichend gewesen, um ganz oben zu stehen. Und weil die Niederbayern eben aus einem großen Reservoir ordentlicher Langstreckler schöpfen können, wäre es ihnen beinahe gelungen mit einem Altmeister Michael Braun, einem M40-Mann Reinhold Hierlmeier und einem bisher national nicht auffallenden Christian Grundner ganz oben zu stehen.

10.000 m FTSV Straubing Läufercup 2000 - 26.4.2000 - Bericht

Hans Hopfner läuft in Straubing wie in seinen besten Tagen

2000-04-26_lgdr_srlcup2k Er kam, sah und siegte. Der inzwischen 43-jährige hans Hopfner, seit heuer für die TG Salzachtal startend, setze beim diesjährigen ersten Lauf des FTSV-Läufercups in Straubing über 10.000 m die Akzente. Mit 30:24,4 min überrundete er das gesamte Feld und wirkte dabei so spritzig wie lange nicht mehr. Ein weiterer Ex-Regensburger, Arnold Starosczyk von der TG Landshut, konnte mit einem energischen letzten Kilometer in 31:39,1 gerade noch den Schlussangriff des Bestzeit laufenden LG Domspitzmilch-Läufers Wolfgang Kohnen (31:47,9) abwehren. Bei weitaus ungünstigeren Bedingungen im ersten Lauf am späten Nachmittag unterbot Frauen- und W40-Siegerin Sieglinde Helml (TV Hauzenberg) mit 39:44,4 gerade noch die angestrebte Wunschmarke von 40 Minuten. Bei dem vom FTSV Straubing reibungslos abgewickelten Abendmeeting gingen fast hundert Laufenthusiasten an den Start.

Wie die Feuerwehr stürmte Hans Hopfner schon auf den ertsten Metern davon, im Schlepptau zunächst den Hauzenberger Georg Kinateter und den Landshuter Arnold Starosczyk. Während Kinateter sein all zu forsches Anfangstempo wieder einmal mit einem Aussteiger beendete, bemerkte Starosczyk schon bald, dass gegen den Senioreneuropameister von 99 auf der Straubinger Bahn kein Kraut gewachsen war und nahm klug das Tempo heraus. Hans Hopfner indessen durcheilte unbeirrt die 5000 m mit glänzenden 14:55, büßte dann auf der zweiten Hälfte zwar ein wenig ein, aber ließ letztendlich mit formidablen 30:24,4 im Ziel eine staunende, meist weit jüngere Konkurrenz zurück. Dem gleichmäßig laufenden Wolfgang Kohnen (LG Domspitzmilch Regensburg) gelang es nach cirka acht Kilometern auf Arnold Starosczyk aufzulaufen, dessen größere Routine gegen den stark verbesserten Regensburger dann doch den Ausschlag gab. Dahinter verbesserte sich als einsam laufender Vierter Rudi Salzberger (LG Domspitzmilch Regensburg) um knapp eine Minute auf beachtliche 32:36,6. Aus dem dichtgedrängten Verfolgerfeld dahinter versuchte Werner Forster (TV Geiselhöring) noch alles, um an den LG-ler heranzukommen, mehr als ein neuer Hausrekord und Platz fünf mit 32:39,9 sprang aber nicht mehr heraus. Der in der Marathonvorbereitung auf Regensburg befindliche Sechste Bernhard Westermeier (LG Domspitzmilch Regensburg) war nach Wochen großer Trainingsumfänge mit seinen 32:43,4 als M35-Sieger durchaus zufrieden.

Ergebnisse 10000 m:

W30 : 1. Monika Müller, LG Rottal, 44:58,9

W40: 1. Sieglinde Helml, TV Hauzenberg, 39:44,2. Susanne Apfel, LG Rottal, 42.44 - mJA :1. Martin Mayer, DJK Laufwölfe Fürsteneck, 36:47,2, 2. Harald Waas, LC Tanne Hunderdorf, 37:36,5

Männer: 1. Werner Forster, TV Geiselhöring, 32:39,9; 2. Ralf Preißl, TV Geiselhöring, 33:09,4, 3.Gojko Nitschke, TG Landshut, 34:47,2, 4. Wolfgang Winklmeier, TV Geiselhöring, 38:15,8

M30: 1. Arnold Starosczyk, TG Landshut, 31:39,1, 2. Wolfgang Kohnen, 31:47,9, 3. Rudi Salzberger, beide LG Domspitzmilch Regensburg, 32:36,3, 4. Markus Reindl, SG Siemens Amberg, 32:44,9, 5. Michael Sichermann, LG Domspitzmilch Regensburg, 33:54,2, 6. Wolfram Gottstein, LLC Marathon Regensburg, 35:40,4, 7. Franz Karl, 41:33,8, 8. Mänsel, Christian, beide FTSV 1922 Straubing, 42:37,7

M35: 1. Bernhard Westermeier, LG Domspitzmilch Regensburg, 32:43,4, 2. Karl Haack, TV Geiselhöring, 33:16,0, 3. Hans Hetzenecker, FTSV 1922 Straubing, 34:18,4, 4. Gunther Fruth, DJK Laufwölfe Fürsteneck, 34:59.4, 5. Josef Weinzierl, TSV Ergoldsbach, 35:57,4, 6. Stefan Eger, LG Domspitzmilch Regensburg 38:19.5

M40: 1. Hans Hopfner, TG Salzachtal 30:24,4 (Gesamtsieger), 2. Detlev-Ronaldo Taube, LLC Marathon Regensburg, 33:49,6, 3. Karl-Heinz, Nowag, FTSV 1922 Straubing, 36:56,2, 4. Willi Haselbeck, TV Geiselhöring, 36:57,2, 5. Roland Braamt, Grünweiß Flüren, 37:59,3, 6. Walter Baumgartner, FTSV 1922 Straubing, 38:19,9, 7. Willi Stelzl, FTSV 1922 Straubing, 43:15.3, 8. Lothar Wiesböck, LLC Marathon Regensburg, 43:25,1, 9. Siegfried Janker, TSV Bogen, 44:35,2, 10. Bernhard Kubik, SV Wolfsegg, 48:44.2

M45: 1. Reinhold Heigl, FTSV 1922 Straubing, 35:18,5, 2. Georg Senft, TV Geiselhöring, 36:46,3, 3. Werner Ulbrich, VfB Coburg, 37:24,1, 4. Udo Reichl, LLC Marathon Regensburg, 37:35,8, 5. Hans Naier, FTSV 1922 Straubing, 38:21,5, 6. Hans Stautner, FTSV 1922 Straubing, 45:35,6, 7. Dr. Stephan Theobaldy, FTSV 1922 Straubing, 46:50,9

M50: 1. Roland Seppenhauser, TV Geiselhöring, 38:13,1, 2. Alois Janker, TV Geiselhöring, 39:46.6 - M55:1. Otto Breu, FC Alburg, 44:21,8

M60: 1. Helmut Braun, TSV Bogen, 46:01,1,2. Magnus Walden, LG Hettenheim, 53:11,2

10.000 m FTSV Straubing Läufercup 2000 - 26.4.2000 - Bericht

Hans Hopfner läuft in Straubing wie in seinen besten Tagen

2000-04-26_lgdr_srlcup2k1 Er kam, sah und siegte. Der inzwischen 43-jährige hans Hopfner, seit heuer für die TG Salzachtal startend, setze beim diesjährigen ersten Lauf des FTSV-Läufercups in Straubing über 10.000 m die Akzente. Mit 30:24,4 min überrundete er das gesamte Feld und wirkte dabei so spritzig wie lange nicht mehr. Ein weiterer Ex-Regensburger, Arnold Starosczyk von der TG Landshut, konnte mit einem energischen letzten Kilometer in 31:39,1 gerade noch den Schlussangriff des Bestzeit laufenden LG Domspitzmilch-Läufers Wolfgang Kohnen (31:47,9) abwehren. Bei weitaus ungünstigeren Bedingungen im ersten Lauf am späten Nachmittag unterbot Frauen- und W40-Siegerin Sieglinde Helml (TV Hauzenberg) mit 39:44,4 gerade noch die angestrebte Wunschmarke von 40 Minuten. Bei dem vom FTSV Straubing reibungslos abgewickelten Abendmeeting gingen fast hundert Laufenthusiasten an den Start.

Wie die Feuerwehr stürmte Hans Hopfner schon auf den ertsten Metern davon, im Schlepptau zunächst den Hauzenberger Georg Kinateter und den Landshuter Arnold Starosczyk. Während Kinateter sein all zu forsches Anfangstempo wieder einmal mit einem Aussteiger beendete, bemerkte Starosczyk schon bald, dass gegen den Senioreneuropameister von 99 auf der Straubinger Bahn kein Kraut gewachsen war und nahm klug das Tempo heraus. Hans Hopfner indessen durcheilte unbeirrt die 5000 m mit glänzenden 14:55, büßte dann auf der zweiten Hälfte zwar ein wenig ein, aber ließ letztendlich mit formidablen 30:24,4 im Ziel eine staunende, meist weit jüngere Konkurrenz zurück. Dem gleichmäßig laufenden Wolfgang Kohnen (LG Domspitzmilch Regensburg) gelang es nach cirka acht Kilometern auf Arnold Starosczyk aufzulaufen, dessen größere Routine gegen den stark verbesserten Regensburger dann doch den Ausschlag gab. Dahinter verbesserte sich als einsam laufender Vierter Rudi Salzberger (LG Domspitzmilch Regensburg) um knapp eine Minute auf beachtliche 32:36,6. Aus dem dichtgedrängten Verfolgerfeld dahinter versuchte Werner Forster (TV Geiselhöring) noch alles, um an den LG-ler heranzukommen, mehr als ein neuer Hausrekord und Platz fünf mit 32:39,9 sprang aber nicht mehr heraus. Der in der Marathonvorbereitung auf Regensburg befindliche Sechste Bernhard Westermeier (LG Domspitzmilch Regensburg) war nach Wochen großer Trainingsumfänge mit seinen 32:43,4 als M35-Sieger durchaus zufrieden.

Ergebnisse 10000 m:

W30 : 1. Monika Müller, LG Rottal, 44:58,9

W40: 1. Sieglinde Helml, TV Hauzenberg, 39:44,2. Susanne Apfel, LG Rottal, 42.44 - mJA :1. Martin Mayer, DJK Laufwölfe Fürsteneck, 36:47,2, 2. Harald Waas, LC Tanne Hunderdorf, 37:36,5

Männer: 1. Werner Forster, TV Geiselhöring, 32:39,9; 2. Ralf Preißl, TV Geiselhöring, 33:09,4, 3.Gojko Nitschke, TG Landshut, 34:47,2, 4. Wolfgang Winklmeier, TV Geiselhöring, 38:15,8

M30: 1. Arnold Starosczyk, TG Landshut, 31:39,1, 2. Wolfgang Kohnen, 31:47,9, 3. Rudi Salzberger, beide LG Domspitzmilch Regensburg, 32:36,3, 4. Markus Reindl, SG Siemens Amberg, 32:44,9, 5. Michael Sichermann, LG Domspitzmilch Regensburg, 33:54,2, 6. Wolfram Gottstein, LLC Marathon Regensburg, 35:40,4, 7. Franz Karl, 41:33,8, 8. Mänsel, Christian, beide FTSV 1922 Straubing, 42:37,7

M35: 1. Bernhard Westermeier, LG Domspitzmilch Regensburg, 32:43,4, 2. Karl Haack, TV Geiselhöring, 33:16,0, 3. Hans Hetzenecker, FTSV 1922 Straubing, 34:18,4, 4. Gunther Fruth, DJK Laufwölfe Fürsteneck, 34:59.4, 5. Josef Weinzierl, TSV Ergoldsbach, 35:57,4, 6. Stefan Eger, LG Domspitzmilch Regensburg 38:19.5

M40: 1. Hans Hopfner, TG Salzachtal 30:24,4 (Gesamtsieger), 2. Detlev-Ronaldo Taube, LLC Marathon Regensburg, 33:49,6, 3. Karl-Heinz, Nowag, FTSV 1922 Straubing, 36:56,2, 4. Willi Haselbeck, TV Geiselhöring, 36:57,2, 5. Roland Braamt, Grünweiß Flüren, 37:59,3, 6. Walter Baumgartner, FTSV 1922 Straubing, 38:19,9, 7. Willi Stelzl, FTSV 1922 Straubing, 43:15.3, 8. Lothar Wiesböck, LLC Marathon Regensburg, 43:25,1, 9. Siegfried Janker, TSV Bogen, 44:35,2, 10. Bernhard Kubik, SV Wolfsegg, 48:44.2

M45: 1. Reinhold Heigl, FTSV 1922 Straubing, 35:18,5, 2. Georg Senft, TV Geiselhöring, 36:46,3, 3. Werner Ulbrich, VfB Coburg, 37:24,1, 4. Udo Reichl, LLC Marathon Regensburg, 37:35,8, 5. Hans Naier, FTSV 1922 Straubing, 38:21,5, 6. Hans Stautner, FTSV 1922 Straubing, 45:35,6, 7. Dr. Stephan Theobaldy, FTSV 1922 Straubing, 46:50,9

M50: 1. Roland Seppenhauser, TV Geiselhöring, 38:13,1, 2. Alois Janker, TV Geiselhöring, 39:46.6 - M55:1. Otto Breu, FC Alburg, 44:21,8

M60: 1. Helmut Braun, TSV Bogen, 46:01,1,2. Magnus Walden, LG Hettenheim, 53:11,2

Domspitzmilchcup 2000 Freitag, 14. April 2000 - Bericht - Ergebnisliste

Gelungene Auftaktveranstaltung mit über 100 Teilnehmern

Nach Jahren eher winterlicher Verhältnisse spielte beim diesjährigen Domspitzmilch-Cup im Regensburger Post-Süd Stadion heuer auch das Wetter mit . Über hundert Teilnehmer nutzen die günstigen äußeren Bedingungen dann auch, um erstmals ihre Form zu testen. Über 3000 m setzte sich Mitfavorit Thomas Krebs (LG Domspitzmilch Regensburg) mit schnellen letzten zwei Runden überzeugend in 8:54,61 durch. Der Passauer Alexander Wunderlich schleuderte den Männerspeer immerhin auf beachtliche 63,40 m und Markus Dollinger (LG Domspitzmilch Regensburg) gewann das Kugelstoßen mit persönlicher Bestleistung von 12,16 m. Im Jugendbereich gefiel der Obertraublinger Veit Rauscher (mJB) mit einem Doppelsieg mit Speer und Kugel (46,91/12,86). Das selbe Kunststück schaffte Lea Struth (LG Domspitzmilch Regensburg/SG Post-Süd) mit 25,74 und 9,59 m. Die besten Leistungen bei der integrierten Auftaktveranstaltung des Schüler Grand Prix gelangen bei den Mädchen Nadine Schneiderheinze (LG Domspitzmilch/SV Lupburg) mit 5,12 im Weitsprung sowie Johanna Schnappauf (SWC 46 Regensburg) mit 1,50 m im Hochsprung, bei den Buben lief Stefan Schnabl (LG Domspitzmilch/TSV Dietfurt) über 1000 m im Freien mit 2:59.00 erstmals unter drei Minuten und blieb dabei sicher vor Christoph Sokal (MTV Ingolstadt – 3:05.78) und Benedikt Schäffer (LG Domspitzmilch/SG Painten – 3:08.60).

Der 3000 m-Lauf erreichte weder quantitativ noch qualitativ das Niveau der 2000 m-Rennen der vergangenen Jahre. Direkt hinter den Landesmeisterschaften über 10 km und unmittelbar am Beginn der Ostertrainingslager hatten viele der Stammläufer der letzten Jahre diesmal die Reise nach Regensburg nicht angetreten. So war auch Lokalmatador Thomas Krebs hauptsächlich auf sich allein gestellt. Mit den für ihn ungewohnten 10 km vom letzten Sonntag in den Beinen tat der Domspitzmann dann auch nur das Nötigste, um am Ende deutlich vor dem knapp unter neun Minuten bleibenden Rainer Schuster (LG Hersbrucker Alb/ 8:59.29) zu liegen. Platz drei belegte ein klug von hinten heraus laufender Sergej Nemcev (LG Domspitzmilch) mit 9:02.59. Bei der A-Jugend gelangen Michael Frank (LG Domspitzmilch/SG Waldetzenberg) in seinem ersten 3000 m-Rennen beachtliche 9:30.58, bei der B-Jugend siegte der Ingolstädter Gerold Mader (MTV) mit 9:32.10 vor dem wiedererstarkten Oliver Köhler (LG Domspitzmilch/TSG Laaber) in 9:40.56.

Erfreulich war auch das rege Interesse am neu geschaffenen Schüler Grand Prix, bei dem sich etliche junge Athleten mit ihren sehenswerten Leistungen eine gute Ausgangsposition für die weiteren acht Veranstaltungen schufen. So gewann Johanna Schnappauf in der W15 neben dem Hochsprung auch noch das Kugelstoßen und übertraf als einzige mit 10,03 die zehn Meter. Christian Ingel (DJK Weiden) ließ sich bei den B-Schülern den Weit- und Hochsprung mit 5,12 und 1,50 nicht nehmen und Anna Petermichl (LG Regental) landete bei den A-Schülerinnen im Weitsprung als Zweite auch noch jenseits der fünf Meter (5,06). Der 15-jährige Michael Gschwendner (DJK Weiden) wuchtete die vier Kilogramm schwere Eisenkugel auf immerhin 11,05 und Tanja Salzinger (W15/LG Domspitzmilch/TV Riedenburg) spurtete über 800 m mit 2:41.20 ihre um ein Jahr jüngere Clubkollegin Eva-Maria Ferstl (LG Domspitzmilch/SG Painten – 2:44.91) nieder.

Deutsche Halbmarathonmeisterschaften Freiburg – 25.3.2000

Ergebnisliste

Damenteam holt Bronze – W35-Mannschaft erneut Deutscher Meister

 

Gaby PfandorferGaby Pfandorfer 3. Deutsche Meisterin Halbmarathonmannschaft

Durchweg Favoritensiege gab’s bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften im Badischen Freiburg. Kathrin Dörre-Heinig (SC DHfK Leipzig) und Carsten Eich (LAC Quelle Fürth/München) holten sich erneut mit deutlichen Vorsprüngen vor ihren schärfsten Widersachern Sonja Oberen (Bayer Leverkusen) und Michael Fietz (TV Wattenscheid)die Titel mit 1:11:44 bzw. 1:02:47. Beide Mannschaftswertungen gewann der LAC Quelle Fürth/München) unerwartet klar. Den Damen von der LG Domspitzmilch Regensburg gelang in der Besetzung Ellen Schöner, Melanie Hohenester und Gaby Pfandorfer bei starker Konkurrenz die erhoffte Bronzemedaille. Sie blieben dabei aber mit 4:01:39 erheblich über der eigenen Rekordmarke von 3:57. Einzige Titelträger aus der Regensburger Region waren die Seniorinnen der LG Domspitzmilch Regensburg mit Gaby Pfandorfer, zugleich Zweite in der W35, Sophie Berkmiller, zugleich Dritte in der W35 und Kathi Kaufmann, sowie die M50-Senioren des TV Geiselhöring mit Peter Kiefl (auch Einzelzweiter), Rudi Furtner und Hans-Peter Reif. Der plötzliche, leistungshemmende Föhneinbruch zerstörte viele der gehegten Bestleistungsträume.

Als Titelverteidigerinnen waren die Damen der LG Domspitzmilch Regensburg angereist, als Bronzemedaillengewinnerinnen konnten sie letztendlich hochzufrieden die Heimfahrt antreten, wenn auch die erzielten Leistungen alles andere als berauschend waren. Doch damit reihten sich die Regensburger Läuferinnen nur nahtlos im Gesamtergebnis der Meisterschaften ein. Als am frühen Nachmittag der Startschuss zum Frauen- und Seniorenrennen fiel, sorgte ein lauer, fast sommerlicher Föhnwind für erste Frühlingsgefühle im sowieso schon wärmeren Süddwesten Deutschlands . So sollte sich das daraus resultierende sehr flotte Anfangstempo bald als Bumerang im entscheidenden schweißtreibenden Schlussdrittel des Rennens erweisen, in dem der Hauptzahl der Läufer/innen die Beine ungewohnt bleischwer wurden. Betroffen davon war auch fast das gesamte Team der LG Domspitzmilch. Beste Akteurin war noch Ellen Schöner als 13. mit 1:19:36, knapp eine Minute dahinter überquerte Melanie Hohenester (18. – 1:20:30) das Ziel. Für eine kleine interne Domspitzmilch-Sensation sorgte dann Gaby Pfandorfer, die sich mit ihren 1:21:33 allen ungünstigen Umständen zum Trotz erneut um über eine Minute steigerte und dabei auch noch gleich Silber in der W35 einheimste. Als mit der W35-Dritten Sophie Berkmiller (1:22:27) und Kathi Kaufmann (6. W36 – 1:23:56) die weitaus höher eingeschätzten Teamkolleginnen auch im Ziel waren, kommentierte sie den erneuten AK-Mannschaftstriumph trocken mit "Jetzt ist der Medaillensatz komplett." Mikki Hirts 1:24:51 vervollständigten dann in Union mit Sophie Berkmiller und Kathi Kaufmann das B-Team, das mit Platz 8. und 4:11:14 gar nicht so weit von den vorderen Plätzen weg war. Elke Lorenz und W-35 Seniorin Gaby Reindl lieferten mit 1:25:36 und 1:31:37 ordentliche Leistungsnachweise ab.

Die Geiselhöringerin Traudl Haslbeck überzeugte auf dem Weg zum W40-Silber durch eine kluge Renneinteilung und war mit ihren 1:20:40 eine der wenigen, die leistungsmäßig nur gering abfielen. Mit ihren Kolleginnen Heidi Stalla-Willer (1:27:30) und Gertrud Jäger (1:36:36) schaffte sie zudem Bronze in der Teamwertung. Gleiche Farbe hatten auch die Plaketten der Geiselhöringer Junioren mit Volkmar Kiefl (1:14:13), Florian Fromm (1:16:41) und Stefan Blaschke (1:18:28). AK-Krösus Geiselhöring schaffte mit dem Siebten der M40 Reinhold Hierlmeier (1:12:33), Bernhard Lohmeier (1:15:01) und Siegfried Wagner (1:18:25) eine weiter Silbermedaille in der M40.

Im Hauptlauf der Männer sorgte der gebürtige Waldmünchner Jochen Rückerl, jahrelang für Detag Wernberg startend, nun im Trikot der LAC Quelle Fürth/München startend, mit seinem 4. Platz in 1:05:17 für eine faustdicke Überraschung. Weitere Oberpfälzer kamen dann erst einige Minuten dahinter, wobei die beiden Domspitzmilch-Recken Wolfgang Kohnen und Christian Scholler sich mit ihren 1:10:26 bzw. 1:10:54 knapp hinter dem Geiselhöringer Michael Braun (1:10:12) durchaus sehen lassen konnten. Der in kühnsten Träumen anvisierte Top-ten-Platz wäre für die Regensburger durchaus möglich gewesen, wenn deren Dritter Bernhard Westermeier nur annähernd die Form von den Bayerischen Crossmeisterschaften gebracht hätte. So hievte sein vorzeitiges Ausscheiden den Bestzeit laufenden Ersatzmann Rudi Salzberger (1:14:50) ins Team, das mit 3:36:10 auf Platz 20 abrutschte.

Newstelegramm

Ulm, 04.-06.08.17
DM Jugend U20 + U18 mit DM Langstaffeln(M 3x1000/ W 3x800)
Livestream und Liveergebnisse


Berlin, 29.07.17
adidas Runners City Night 10km
Ergebnisse


Grosseto (Italien), 20.-23.07.17
U20-Europameisterschaften
Webseite
Live-Ergebnisse
Ergebnislisten
Livestream


Regensburg, 15.-16.07.17
Bayerische Meisterschaften U23/U16
Ergebnisse
Göstl-Fotos (Tag 1)
Göstl-Fotos (Tag 2)


Berlin, 31.-31.12.06
Silvesterlauf Berlin
Webseite
Ergebnisse
Bericht


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