Die „Kleinen“ der LG Telis Finanz zeigten bei den Kreismeisterschaften gute Ergebnisse

Regensburg, 5. Mai 2019 (orv) –  Betreuungstechnisch war bei der LG Telis Finanz am letzten Sonntag etwas not am Mann oder besser gesagt auch an der Frau. Übungsleiter waren krank geworden, andere waren privat gebunden oder bei einer anderen Veranstaltung. So musste an diesem Tag, an dem am Regensburger Weinweg die Kreismeisterschaften der U20-U14 stattfanden, Teamchef Kurt Ring ran, der solche Gefilde eigentlich nicht mehr so recht kennt. Es hat ihm sehr viel Freude gemacht. „Ich habe lauter strahlende Gesichter und etliche hochgestreckte Daumen zahlreicher Sieger unter meinen Blauen gesehen. Sie sind alle auf einem guten Weg“. In der Tat zeigen sich erste Früchte aus der wieder aufgenommenen Basisarbeit bei den LG-Mitgliedsvereinen SG Post-Süd, dem TV Schierling und auch beim Förderverein der LG Regensburg. Man konnte in diesen Bereichen bisher dominierenden Jungathleten des SWC Regensburg vielfach schon Paroli bieten.

 

Als Kreismeister/Innen trugen sich die Jüngsten der LG Telis Finanz in die Siegerlisten ein: Christoph Paulus (75m/M12/11,20sec), Philipp Krieg (Hoch/M12/1,30m), Leonhard Gehrmann (75m/M13/10,86sec), Paul Zimmermann (800m/M13/2:41,37min), Vinzenz Reindl (60m H/M13/ 11,23sec), Moritz Köppelle (800m/M14/2:36,62min), Riza Khorami (M15/ 100m/12,92sec – Weit/5,08m), Emilian Beer (M15/ 80mH und Hoch/ 12,70sec und 1,67m) Lovis Sturm (M15/800m/ 2:33,91min), die 4x100m Staffel der M14 mit Paulus, Krieg, Gehrmann und Reindl in 42,34sec, Advait Nair (U18/ 100m und 200m/ 11,89sec-23,99sec), Helene Schäfer mit 2:36,74min in der W12 über 800m und Katrin Dedio als Erste im Hochsprung der U20 mit 1,35m.
 
Auch die Leistungen der Telis-Youngster auf den Plätzen zwei und drei waren durchaus sehenswert. „Die jungen Leute sollen sich im Training ranhalten, dann winkt bei den nächsten Meisterschaften vielleicht auch schon das oberste Trepperl“, sieht Ring die Sache vor allem unter dem Motto „ohne Fleiß kein Preis“. Er weiß natürlich auch, dass noch viel zu tun ist, um einmal an die großen Erfolge der Blauen im Erwachsenenalter anschließen zu können.