Newstelegramm

Torun/Polen, 26.03.26
EM Masters in der Halle
Zeitplan
Teilnehmer


Frankfurt a.M., 22.03.26
Deutsche Straßenlauf Meisterschaften Halbmarathon
Live-Ergebnisse


Regensburg, 14.03.26
Bay.+ Südd. Meisterschaften 10.000m M/F/U23 + 5.000m U20
Live-Ergebnisse
Ergebnisliste


Uelzen, 08.03.26
Deutsche Straßenlauf Meisterschaften 10km
Ergebnisliste
Ergebnisse


Weitere Ergebnisse in der  Ergebnisrubrik...

Laktat1_Ayadi-Foto

© Lothar Pöhlitz – 30. April 2020 – Obwohl bekannt ist, dass im Marathonlauf die besten Leistungen individuell aerob im Bereich zwischen 2 – 4 mmol/l Laktat, in Langstreckenrennen zwischen 12 - 18 mmol/l und im 800 m Lauf zwischen 21 – 24 mmol/l erreicht werden und die Laktattoleranz (Pufferkapazität) für das Endresultat wesentlich ist, stehen nicht selten vor allem die Kilometer und die aerobe Schwelle, auch im Nachwuchsleistungstraining, und noch dazu uneffektiv, im Zentrum des Trainings. D.h. die Anteile des Trainings zur Verbesserung der VO2max und der maximalen anaeroben Leistungsfähigkeit sind zu gering. Laktattoleranz / Laktatverträglichkeit bedeutet über einen begrenzten, aber möglichst immer längeren Zeitraum, erhöhte Wettkampf- Blut-Laktatwerte tolerieren zu können. Entscheidend ist dabei der Zeitraum ab dem Laktat nicht mehr ausreichend verstoffwechselt wird und es zur Laktat-akkumulation, zur Azidose nach 400 m und 800 m Rennen bis zu 25 mmol/l Laktat oder auch zu hochgradigen, geschwindigkeitsreduzierenden Übersäuerungen über 3000 m Hindernis oder 5000 m kommt. Laktat versorgt zunächst verschiedene Organe, das Gehirn und die Muskulatur anteilig mit Energie. Im Blut gemessene Laktatkonzentration sind also abhängig von der Laktatproduktion im arbeitenden Muskel und gleichermaßen von der Elimination durch die verschiedenen „Laktatverwerter“. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching Academy ...